„Wie ich das vermutlich kleinste Star Trek Museum der Welt in die virtuelle Welt gebracht habe"

Das vermutlich kleinste Star Trek Museum der Welt
In Eberswalde bei Berlin, versteckt in einem unscheinbaren Gebäude, befindet sich etwas Außergewöhnliches: Auf gerade einmal 17,01 Quadratmetern hat Benjamin Stöwe – Reporter, Synchronsprecher und leidenschaftlicher Star-Trek-Fan – das vermutlich kleinste Star Trek Museum des Universums aufgebaut.
Ausgestellt sind Requisiten, Masken und Modelle aus über 55 Jahren Star-Trek-Geschichte. Von der Original-Serie bis zu den neuesten Produktionen – jedes Stück erzählt eine Geschichte. Und genau diese Geschichten wollten wir für die digitale Welt bewahren.
Zum Star Trek Geburtstag am 8. September 2020 haben wir das Museum und die anliegenden Räumlichkeiten mit 134 3D-Scans digitalisiert. Zusammen mit Benjamin haben wir anschließend nach und nach über 500 Infopunkte eingefügt – zu jedem Exponat, jeder Requisite, jedem Detail. Ein Rekordprojekt, das seinesgleichen sucht.
Bei der Erstellung wurde ich mit der Kamera begleitet. Das Making-Of Video zeigt den gesamten Prozess – von der ersten Scan-Position bis zum fertigen virtuellen Rundgang. Ein Blick hinter die Kulissen, der zeigt, wie viel Leidenschaft und Detailarbeit in einem solchen Projekt steckt.

Exklusive Aufnahmen aus dem 1701-Museum – von der Enterprise-Brücke bis zum Holodeck





Begleite mich bei der Digitalisierung des vermutlich kleinsten Star Trek Museums der Welt
Sechs Schritte, die aus 17,01 m² ein weltweites digitales Erlebnis gemacht haben
Kennenlernen des Museums mit Benjamin Stöwe. Analyse der beengten Räumlichkeiten und Planung der optimalen Scan-Positionen auf nur 17,01 m².
Digitalisierung des gesamten Museums und der anliegenden Räumlichkeiten. Trotz der beengten Verhältnisse wurden 134 Scan-Positionen erfasst – eine logistische Meisterleistung.
Parallel zur Digitalisierung wurde der gesamte Prozess mit der Kamera begleitet. Das Making-Of Video dokumentiert die Entstehung des virtuellen Rundgangs.
Zusammen mit Benjamin Stöwe wurden nach und nach über 500 interaktive Infopunkte eingefügt – zu jedem Exponat, jeder Requisite und jedem Detail der Star-Trek-Geschichte.
Filmsequenzen und 360°-Videos wurden direkt in den Rundgang eingebettet – für ein immersives Erlebnis, das über einen klassischen 3D-Scan hinausgeht.
Am 8. September 2020 – dem Star Trek Geburtstag – ging der virtuelle Rundgang online. Seitdem können Fans weltweit das Museum digital besuchen.
Ein Rekordprojekt in jeder Hinsicht
Mehr interaktive Infopunkte als jedes andere Linsenspektrum-Projekt. Jedes Exponat, jede Requisite, jedes Detail ist dokumentiert.
Eine der höchsten Scan-Dichten pro Quadratmeter. Jeder Winkel des Museums wurde millimetergenau erfasst.
Filmsequenzen wurden direkt in den Rundgang eingebettet – ein immersives Erlebnis, das über einen klassischen 3D-Scan hinausgeht.
Star-Trek-Fans aus aller Welt können das Museum jetzt virtuell besuchen – unabhängig von Öffnungszeiten und Entfernung.
Der gesamte Entstehungsprozess wurde mit der Kamera begleitet – ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen.
Launch am 8. September 2020 – dem offiziellen Star Trek Geburtstag. Timing ist alles.
Erkunde das 1701-Museum virtuell – mit 501 Infopunkten, 360°-Videos und Dollhouse-Ansicht. Entdecke die faszinierende Welt von Star Trek in Eberswalde.
Dieses Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Benjamin Stöwe – Reporter, Synchronsprecher und Gründer des 1701-Museums in Eberswalde. Alle Fotos und das Making-Of Video sind Eigentum von Linsenspektrum. Der virtuelle Rundgang ist auf raumschiff-eberswalde.com eingebunden.
Die Aufgabe für das „Raumschiff Eberswalde 1701-Museum“ war so einzigartig wie das Museum selbst: Das vermutlich kleinste Star Trek Museum der Welt sollte für Fans auf dem ganzen Globus digital zugänglich gemacht werden. Auf einer Fläche von nur 17,01 Quadratmetern verbirgt sich eine der liebevollsten Sammlungen an Requisiten und Exponaten. Die Herausforderung bestand darin, diese Detailfülle und die besondere Atmosphäre des Ortes in einen digitalen Raum zu übertragen, der die physischen Grenzen überwindet und ein weltweites Publikum erreicht. Es ging darum, eine Lösung zu schaffen, die nicht nur abbildet, sondern die Leidenschaft des Kurators erlebbar macht.
Um diese Vision zu realisieren, haben wir uns für die Erstellung eines hochauflösenden virtuellen Rundgangs für das Museum entschieden. Mit der führenden Matterport-Technologie haben wir jeden Winkel des Museums akribisch digitalisiert. In einer logistischen Meisterleistung wurden auf der begrenzten Fläche 134 einzelne 3D-Scans durchgeführt, um eine nahtlose und fotorealistische Darstellung zu gewährleisten. Das Herzstück des Projekts war jedoch die inhaltliche Tiefe: Gemeinsam mit dem Museumsbetreiber Benjamin Stöwe wurden über 500 interaktive Infopunkte integriert. Diese „Tags“ reichern den Matterport Rundgang durch das Museum mit Videos, Bildern und exklusiven Hintergrundgeschichten zu jedem einzelnen Exponat an und machen die Erkundung zu einer echten Entdeckungsreise.
Das Ergebnis ist weit mehr als nur eine digitale Kopie. Es ist ein interaktiver, digitaler Zwilling, der es Star Trek-Fans aus aller Welt ermöglicht, das Museum jederzeit und von überall aus zu besuchen. Für den Kunden bedeutet dies eine unermessliche Steigerung der Reichweite und eine völlig neue Form der Besucherbindung. Der virtuelle Rundgang dient als zeitloses Archiv und als globales Aushängeschild, das die Besucherzahlen auf der Website vervielfacht und das Museum auf der internationalen Landkarte der Fan-Kultur verankert hat.
Für die präzise Erfassung der detailreichen und beengten Räumlichkeiten kam unsere Matterport Pro3 Kamera zum Einsatz. Ihre unübertroffene 3D-Scan-Genauigkeit und die hohe Bildqualität waren entscheidend, um die Exponate in beeindruckender Schärfe darzustellen. Ergänzend wurden für die Dokumentation des Prozesses und für hochauflösende Detailaufnahmen Kameras wie die Sony Alpha 7R IV verwendet, um das Making-Of-Video zu produzieren, das den Entstehungsprozess des 360° Rundgangs festhält.
Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein professioneller virtueller Rundgang ein Museum oder eine Ausstellung transformieren kann. Haben auch Sie eine einzigartige Sammlung oder besondere Räumlichkeiten, die Sie einem breiteren Publikum zugänglich machen möchten? Kontaktieren Sie uns bei Linsenspektrum und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Geschichte in die digitale Welt tragen.
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur