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PREMIUM CASE STUDYMAKING-OF

Raumschiff Eberswalde
1701-Museum

„Wie ich das vermutlich kleinste Star Trek Museum der Welt in die virtuelle Welt gebracht habe"

Eberswalde, Brandenburg September 2020 Matterport 3D-Rundgang
134
3D-Scans
150 m²
Begehbare Fläche
501
Infopunkte
17,01 m²
Museumsfläche
Raumschiff Eberswalde 1701 Logo

Die Geschichte

Das vermutlich kleinste Star Trek Museum der Welt

In Eberswalde bei Berlin, versteckt in einem unscheinbaren Gebäude, befindet sich etwas Außergewöhnliches: Auf gerade einmal 17,01 Quadratmetern hat Benjamin Stöwe – Reporter, Synchronsprecher und leidenschaftlicher Star-Trek-Fan – das vermutlich kleinste Star Trek Museum des Universums aufgebaut.

Ausgestellt sind Requisiten, Masken und Modelle aus über 55 Jahren Star-Trek-Geschichte. Von der Original-Serie bis zu den neuesten Produktionen – jedes Stück erzählt eine Geschichte. Und genau diese Geschichten wollten wir für die digitale Welt bewahren.

Zum Star Trek Geburtstag am 8. September 2020 haben wir das Museum und die anliegenden Räumlichkeiten mit 134 3D-Scans digitalisiert. Zusammen mit Benjamin haben wir anschließend nach und nach über 500 Infopunkte eingefügt – zu jedem Exponat, jeder Requisite, jedem Detail. Ein Rekordprojekt, das seinesgleichen sucht.

Bei der Erstellung wurde ich mit der Kamera begleitet. Das Making-Of Video zeigt den gesamten Prozess – von der ersten Scan-Position bis zum fertigen virtuellen Rundgang. Ein Blick hinter die Kulissen, der zeigt, wie viel Leidenschaft und Detailarbeit in einem solchen Projekt steckt.

Raumschiff Eberswalde 1701-Museum – Dollhouse View des 3D-Rundgangs
DOLLHOUSE VIEW
FOTOGALERIE

Impressionen aus dem Museum

Exklusive Aufnahmen aus dem 1701-Museum – von der Enterprise-Brücke bis zum Holodeck

Gene Roddenberry Porträt im Raumschiff Eberswalde 1701-Museum
Gene Roddenberry – Schöpfer von Star Trek
Shuttle-Cockpit im Raumschiff Eberswalde 1701-Museum
Shuttle-Cockpit
Enterprise-Modell im Raumschiff Eberswalde 1701-Museum
Enterprise-Modell
Holodeck-Raum im Raumschiff Eberswalde 1701-Museum
Holodeck
Enterprise-Deck-Modell im Raumschiff Eberswalde 1701-Museum
Enterprise-Deck
Museumsgang im Raumschiff Eberswalde 1701-Museum
Museumsgang
Captains Schreibtisch im Raumschiff Eberswalde 1701-Museum
Captains Schreibtisch
MAKING-OF VIDEO

Hinter den Kulissen

Begleite mich bei der Digitalisierung des vermutlich kleinsten Star Trek Museums der Welt

Making-Of Video: Raumschiff Eberswalde 1701-Museum
MAKING-OF VIDEO
DER PROZESS

Von der Idee zum virtuellen Museum

Sechs Schritte, die aus 17,01 m² ein weltweites digitales Erlebnis gemacht haben

SCHRITT 1

Erstbesichtigung & Planung

Kennenlernen des Museums mit Benjamin Stöwe. Analyse der beengten Räumlichkeiten und Planung der optimalen Scan-Positionen auf nur 17,01 m².

SCHRITT 2

134 3D-Scans vor Ort

Digitalisierung des gesamten Museums und der anliegenden Räumlichkeiten. Trotz der beengten Verhältnisse wurden 134 Scan-Positionen erfasst – eine logistische Meisterleistung.

SCHRITT 3

Making-Of Dreharbeiten

Parallel zur Digitalisierung wurde der gesamte Prozess mit der Kamera begleitet. Das Making-Of Video dokumentiert die Entstehung des virtuellen Rundgangs.

SCHRITT 4

501 Infopunkte setzen

Zusammen mit Benjamin Stöwe wurden nach und nach über 500 interaktive Infopunkte eingefügt – zu jedem Exponat, jeder Requisite und jedem Detail der Star-Trek-Geschichte.

SCHRITT 5

360°-Videos integrieren

Filmsequenzen und 360°-Videos wurden direkt in den Rundgang eingebettet – für ein immersives Erlebnis, das über einen klassischen 3D-Scan hinausgeht.

SCHRITT 6

Launch am Star Trek Geburtstag

Am 8. September 2020 – dem Star Trek Geburtstag – ging der virtuelle Rundgang online. Seitdem können Fans weltweit das Museum digital besuchen.

Was dieses Projekt besonders macht

Ein Rekordprojekt in jeder Hinsicht

501 Infopunkte

Mehr interaktive Infopunkte als jedes andere Linsenspektrum-Projekt. Jedes Exponat, jede Requisite, jedes Detail ist dokumentiert.

134 Scans auf 17 m²

Eine der höchsten Scan-Dichten pro Quadratmeter. Jeder Winkel des Museums wurde millimetergenau erfasst.

360°-Video-Integration

Filmsequenzen wurden direkt in den Rundgang eingebettet – ein immersives Erlebnis, das über einen klassischen 3D-Scan hinausgeht.

Weltweite Reichweite

Star-Trek-Fans aus aller Welt können das Museum jetzt virtuell besuchen – unabhängig von Öffnungszeiten und Entfernung.

Making-Of dokumentiert

Der gesamte Entstehungsprozess wurde mit der Kamera begleitet – ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen.

Star Trek Geburtstag

Launch am 8. September 2020 – dem offiziellen Star Trek Geburtstag. Timing ist alles.

Jetzt den Rundgang erleben

Erkunde das 1701-Museum virtuell – mit 501 Infopunkten, 360°-Videos und Dollhouse-Ansicht. Entdecke die faszinierende Welt von Star Trek in Eberswalde.

Dieses Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Benjamin Stöwe – Reporter, Synchronsprecher und Gründer des 1701-Museums in Eberswalde. Alle Fotos und das Making-Of Video sind Eigentum von Linsenspektrum. Der virtuelle Rundgang ist auf raumschiff-eberswalde.com eingebunden.

Projektbeschreibung: Ein Museum unendlicher Weiten auf 17 Quadratmetern

Die Aufgabe für das „Raumschiff Eberswalde 1701-Museum“ war so einzigartig wie das Museum selbst: Das vermutlich kleinste Star Trek Museum der Welt sollte für Fans auf dem ganzen Globus digital zugänglich gemacht werden. Auf einer Fläche von nur 17,01 Quadratmetern verbirgt sich eine der liebevollsten Sammlungen an Requisiten und Exponaten. Die Herausforderung bestand darin, diese Detailfülle und die besondere Atmosphäre des Ortes in einen digitalen Raum zu übertragen, der die physischen Grenzen überwindet und ein weltweites Publikum erreicht. Es ging darum, eine Lösung zu schaffen, die nicht nur abbildet, sondern die Leidenschaft des Kurators erlebbar macht.

Die Lösung: Ein immersiver 360° Rundgang durch das Museum

Um diese Vision zu realisieren, haben wir uns für die Erstellung eines hochauflösenden virtuellen Rundgangs für das Museum entschieden. Mit der führenden Matterport-Technologie haben wir jeden Winkel des Museums akribisch digitalisiert. In einer logistischen Meisterleistung wurden auf der begrenzten Fläche 134 einzelne 3D-Scans durchgeführt, um eine nahtlose und fotorealistische Darstellung zu gewährleisten. Das Herzstück des Projekts war jedoch die inhaltliche Tiefe: Gemeinsam mit dem Museumsbetreiber Benjamin Stöwe wurden über 500 interaktive Infopunkte integriert. Diese „Tags“ reichern den Matterport Rundgang durch das Museum mit Videos, Bildern und exklusiven Hintergrundgeschichten zu jedem einzelnen Exponat an und machen die Erkundung zu einer echten Entdeckungsreise.

Das Ergebnis ist weit mehr als nur eine digitale Kopie. Es ist ein interaktiver, digitaler Zwilling, der es Star Trek-Fans aus aller Welt ermöglicht, das Museum jederzeit und von überall aus zu besuchen. Für den Kunden bedeutet dies eine unermessliche Steigerung der Reichweite und eine völlig neue Form der Besucherbindung. Der virtuelle Rundgang dient als zeitloses Archiv und als globales Aushängeschild, das die Besucherzahlen auf der Website vervielfacht und das Museum auf der internationalen Landkarte der Fan-Kultur verankert hat.

Technische Details: Unser Equipment für den Matterport Rundgang

Für die präzise Erfassung der detailreichen und beengten Räumlichkeiten kam unsere Matterport Pro3 Kamera zum Einsatz. Ihre unübertroffene 3D-Scan-Genauigkeit und die hohe Bildqualität waren entscheidend, um die Exponate in beeindruckender Schärfe darzustellen. Ergänzend wurden für die Dokumentation des Prozesses und für hochauflösende Detailaufnahmen Kameras wie die Sony Alpha 7R IV verwendet, um das Making-Of-Video zu produzieren, das den Entstehungsprozess des 360° Rundgangs festhält.

Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein professioneller virtueller Rundgang ein Museum oder eine Ausstellung transformieren kann. Haben auch Sie eine einzigartige Sammlung oder besondere Räumlichkeiten, die Sie einem breiteren Publikum zugänglich machen möchten? Kontaktieren Sie uns bei Linsenspektrum und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Geschichte in die digitale Welt tragen.

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Stefan Dendorfer

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