Marketing & digitaler Showroom
Freigegebene Bereiche machen Unternehmen, Leistungen und Produkte online erlebbar.
Websitebesucher, Interessenten, Bewerber
Ein authentischer Einblick, der erklärungsbedürftige Angebote räumlich verständlich macht.
Einmal erfassen. Sechsfach nutzen.
Produktion, Lager, Showroom und Betriebsflächen werden als gemeinsame visuelle Grundlage erfasst. Daraus entstehen gezielt freigegebene Anwendungen für Marketing, Vertrieb, Schulung, Sicherheit, Planung und Vermögensschutz.
Der entscheidende Unterschied liegt nicht in sechs getrennten Produktionen. Eine abgestimmte Master-Erfassung bildet die gemeinsame Basis. Erst die Auswahl der Inhalte, Rollen und Zugänge macht daraus unterschiedliche Unternehmensanwendungen.
Marketing, Unternehmenspräsentation und freigegebene Showroombereiche
Produkte, Unterlagen und Inhalte für Vertrieb, Händler oder Projektpartner
Onboarding, Weiterbildung, Prozesse und betriebliche Orientierung
Sicherheit, Planung, Bestands- und Versicherungsdokumentation
Die Planeten stehen nicht für Abteilungen oder einzelne Kamerasysteme. Sie zeigen, wie derselbe digitale Bestand kontrolliert für unterschiedliche Aufgaben nutzbar wird.
Freigegebene Bereiche machen Unternehmen, Leistungen und Produkte online erlebbar.
Produkte, Anwendungen und Unterlagen werden zu einem browserbasierten Vertriebsraum.
Wissen wird direkt an Bereichen, Maschinen und Prozessstationen räumlich verankert.
Gefahrenbereiche, Zugänge und freigegebene Szenarien werden im räumlichen Kontext vermittelt.
Der sichtbare Zustand und die räumliche Anordnung von Betriebseinrichtungen werden dokumentiert.
Maschinenstandorte, Technikbereiche und räumliche Zusammenhänge stehen digital zur Verfügung.
Freigegebene Bereiche machen Unternehmen, Leistungen und Produkte online erlebbar.
Websitebesucher, Interessenten, Bewerber
Ein authentischer Einblick, der erklärungsbedürftige Angebote räumlich verständlich macht.
Produkte, Anwendungen und Unterlagen werden zu einem browserbasierten Vertriebsraum.
Außendienst, Händler, Vertriebspartner
Die Produktwelt ist im Kundengespräch, auf Messen und im Partnernetz strukturiert verfügbar.
Wissen wird direkt an Bereichen, Maschinen und Prozessstationen räumlich verankert.
Neue und bestehende Mitarbeitende
Orientierung, Prozesswissen und wiederkehrende Lerninhalte bleiben zentral verfügbar.
Gefahrenbereiche, Zugänge und freigegebene Szenarien werden im räumlichen Kontext vermittelt.
Mitarbeitende, Dienstleister, Verantwortliche
Unterweisungen und Notfallvorbereitung erhalten eine wiederholbar nutzbare visuelle Ergänzung.
Der sichtbare Zustand und die räumliche Anordnung von Betriebseinrichtungen werden dokumentiert.
Unternehmen, Versicherer, Sachverständige
Eine geordnete visuelle Referenz unterstützt spätere Zuordnung, Abstimmung und Schadenaufbereitung.
Maschinenstandorte, Technikbereiche und räumliche Zusammenhänge stehen digital zur Verfügung.
Facility Management, Technik, Fachplanung
Begehungen, Umbauten, Wartung und interne Abstimmung lassen sich auf einer gemeinsamen Sicht vorbereiten.
Der Unternehmenskosmos wird nicht pauschal auf ein Kamerasystem festgelegt. Zugriffe, Bildqualität, räumliche Navigation und Übergabemodell entscheiden über die passende Umsetzung.
Hohe Bildauflösung, individuelle Oberfläche, getrennte Inhaltsversionen, Retusche, Offline-Ausgabe und planbare Hosting- oder Übergabemodelle.
Mehr erfahrenRäumliche Orientierung, Geschossansichten und Dollhouse-Darstellung, wenn ein verständliches 3D-Erlebnis im Mittelpunkt steht.
Mehr erfahrenIndividuelle Erlebnis- oder Lernoberfläche kombiniert mit räumlichem Modell, Detailfotografie, Vermessungsdaten oder weiteren Dokumentationsbausteinen.
Mehr erfahrenÖffentliche Präsentation und interne Betriebsdokumentation dürfen nicht dieselben Zugänge besitzen. Deshalb werden Datenweg, Rollen, Laufzeit, Hosting und Übergabe bereits im Nutzungskonzept getrennt festgelegt.
Zielgruppen, Inhalte und Schutzbedarf festlegen.
Bereiche, Qualität und Zusatzaufnahmen definieren.
Den freigegebenen Bestand strukturiert digitalisieren.
Inhalte und Zugänge rollenbezogen aufbereiten.
Hosting, Übergabe und Aktualisierung vereinbaren.
Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden
Wir entwickeln zuerst die Nutzungsmatrix. Erst danach entscheiden wir über Aufnahmeverfahren, Inhaltsebenen und Bereitstellung.