LINSENSPEKTRUM SEIT 2016
Von der ersten DSLR auf einem Nodalpunkt-Stativ bis zu 26 Teams in vier Ländern. Hier ist, wie Linsenspektrum entstanden ist.
2016
Gründungsjahr
2.500+
Projekte
26
Teams DACH
10+
Jahre Erfahrung
Stefan Dendorfer gründet Linsenspektrum in Hamburg. Die ersten Aufträge kommen aus der Architektur- und Immobilienfotografie. Parallel entstehen die ersten klassischen 360°-Rundgänge auf Basis von Equirectangular-Panoramen – noch ohne Matterport, noch ohne Laserscanning. Die Technik: eine DSLR auf einem Nodalpunkt-Stativ, manuelle Belichtungsreihen, Stitching in Hugin.
Mit der Matterport Pro1 beginnt eine neue Ära. Die ersten kommerziellen 3D-Rundgänge entstehen für Hamburger Hotels und Immobilienmakler. Die Qualität ist für die damalige Zeit beeindruckend – auch wenn der Verarbeitungsworkflow noch vollständig in der Cloud liegt und die Lieferzeiten entsprechend lang sind.
Linsenspektrum gewinnt die ersten Großkunden aus dem Einzelhandel und der Hotellerie. Projekte entstehen nicht mehr nur in Hamburg, sondern erstmals auch in anderen deutschen Städten. Das Netzwerk aus freiberuflichen Fotografen und Scannern wächst auf erste externe Partner.
Mit der Einführung von Laserscanning-Vermessung erweitert Linsenspektrum das Portfolio grundlegend. Erste Leica-Scanner kommen zum Einsatz. Aus Punktwolken entstehen maßhaltige Grundrisse, Schnitte und CAD-Pläne für Architekten, Bauträger und Facility Manager. Die Kombination aus visuellem Rundgang und präziser Vermessung wird zum Alleinstellungsmerkmal.
Die COVID-19-Pandemie verändert alles. Plötzlich sind virtuelle Besichtigungen keine Kür mehr, sondern Pflicht. Die Nachfrage nach Matterport-Rundgängen verdreifacht sich innerhalb weniger Monate. Linsenspektrum baut das Team massiv aus und schließt erste Partnerverträge mit Immobilienportalen und Hotelketten.
Das Linsenspektrum-Netzwerk wächst auf über 10 qualifizierte Teams in Deutschland. Erstmals können Projekte in mehreren Städten gleichzeitig durchgeführt werden. Die ersten Baudokumentations-Aufträge für große Bauprojekte kommen hinzu – ein Bereich der sich als besonders wachstumsstark erweist.
Mit dem Leica BLK360 Gen 2 erreicht Linsenspektrum eine Scangenauigkeit von ±4–6 mm. Erstmals sind baugenehmigungsrelevante Bestandspläne aus Laserscanning-Daten möglich. Die ersten Denkmalvermessungen entstehen – ein Bereich der besondere Sorgfalt und Erfahrung erfordert.
Linsenspektrum expandiert in den DACH-Raum. Erste Projekte in Wien, Zürich und Salzburg entstehen. Das Netzwerk wächst auf 20+ Teams. Besonders die Hotellerie in Österreich und die Architekturbranche in der Schweiz zeigen großes Interesse an präzisen 3D-Vermessungen.
Linsenspektrum überschreitet die Marke von 2.000 abgeschlossenen Projekten. Das Portfolio reicht von kleinen Ferienwohnungen bis zu Industriegeländen mit 50.000 m². Das Netzwerk umfasst jetzt 26 Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die ersten Projekte in Dänemark entstehen.
KI-Tools beschleunigen die Nachbearbeitung von Punktwolken und die Grundrisserstellung erheblich. Linsenspektrum integriert automatisierte Qualitätsprüfungen in den Workflow. Neue Märkte entstehen: Versicherungen nutzen Rundgänge für Schadensregulierung, Facility Manager für digitale Gebäudezwillinge.
Linsenspektrum ist heute eine der führenden Agenturen für virtuelle Rundgänge und 3D-Vermessung im deutschsprachigen Raum. 26 Teams in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark. Über 2.500 abgeschlossene Projekte. Kunden aus Hotellerie, Immobilien, Industrie, Architektur, Museen und öffentlichen Einrichtungen. Und wir fangen gerade erst an.
Jedes Projekt schreibt ein neues Kapitel. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.