Grundrisse, Schnitte und Ansichten aus dem tatsächlich erfassten Gebäudebestand – mit passender Scannerklasse, vereinbartem Genauigkeitsziel und nutzbaren DWG-, DXF- oder PDF-Ausgaben.
Erst aus einem klaren Planungsziel, der passenden Erfassung und einer kontrollierten CAD-Ableitung entsteht ein Bestandsplan, der im nächsten Arbeitsschritt wirklich nutzbar ist. Unsere Scan-to-CAD-Seite zeigt die gesamte Leistungskette.
Ein CAD-Bestandsplan ist eine maßstäbliche digitale Zeichnung des tatsächlich erfassten Gebäudes. Welche Wände, Öffnungen, Höhen, Einbauten, Bemaßungen und Flächen enthalten sind, wird vor dem Aufmaß festgelegt. So entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für Umbau, Sanierung, Dokumentation oder weitere Planung.
Linsenspektrum verbindet drei Scannerklassen mit einer abgestimmten Auswertung: Matterport Pro3 für schnelle visuelle Bestände, Leica BLK360 G2 für technische Bestandsaufnahmen und Leica RTC360 für hohe geometrische Anforderungen. Die Einzelscans werden als Punktwolke registriert und anschließend in Grundrisse, Schnitte oder Ansichten überführt.
Auch bei hohen geometrischen Anforderungen folgt die zugesagte Planqualität nicht aus dem Gerätenamen allein. Deshalb trennen wir Gerätewert, Registrierung, Kontrollkonzept und CAD-Ableitung: Im Angebot stehen die passende Leistungsstufe, der Planinhalt, die Toleranz und die benötigten Ausgabeformate.
Seniorenheim – CAD-Grundriss in AutoCAD – zum Vergrößern anklicken
Von der Grundrisszeichnung bis zum projektbezogenen Plansatz mit vereinbarten Schnitten, Ansichten und optionalen BIM-Daten: Inhalt, Format und Empfängeranforderungen werden im Briefing festgelegt.
Bemaßte Grundrisse der vereinbarten Geschosse mit den im Auftrag definierten Wandstärken, Türen, Fenstern, Raumbezeichnungen und Flächenangaben. Maßstab M 1:50 bis M 1:200.
Vereinbarte Längs- und Querschnitte mit den im Auftrag definierten Raumhöhen, Geschosshöhen, Dachneigungen und weiteren Bauteilangaben.
Fassadenansichten der vereinbarten Gebäudeseiten mit den definierten Öffnungen, Materialangaben und Höhenmaßen.
Projektbezogener Plansatz aus den vereinbarten Grundrissen, Schnitten und Ansichten. Die Eignung für Genehmigungs- oder andere Empfängerprozesse wird anhand der jeweiligen Anforderungen gesondert geprüft.
Grundriss mit eingezeichneter Möblierung – ideal für Immobilienexposés, Mietverträge und Vermarktungsunterlagen.
Optional liefern wir IFC- oder RVT-Dateien im vereinbarten Modellierungsumfang. Zielsystem, Version, Semantik und Empfängeranforderungen werden projektbezogen geprüft.
Reale, anonymisierte Grundrisse und Schnittzeichnungen aus Bestandsprojekten. Bilder anklicken zum Vergrößern. PDF-Beispiele mit ausgewiesenem Darstellungsumfang stehen bei den Musterunterlagen bereit.
Denkmalgeschütztes Wohngebäude – Grundriss mit Flächenangaben – zum Vergrößern anklicken
Seniorenheim – CAD-Grundriss in AutoCAD – zum Vergrößern anklicken
Muster CAD-Bestandsgrundriss – zum Vergrößern anklicken
Muster Gebäudeschnitt A–A – zum Vergrößern anklicken
Von Dokumentationsgenauigkeit (±30–50 mm) bis Vermessungsgenauigkeit (±2–5 mm) – unser Stufenmodell hilft Ihnen, die richtige Planqualität für Ihr Projekt zu wählen.
Pro3, BLK360 und RTC360 decken unterschiedliche Geräteklassen ab. Planmaßstab, Kontrollen und erreichbares Projektergebnis werden vorab vereinbart.
Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Bauteile, Bemaßung und Detailtiefe werden nicht erst bei der Übergabe, sondern bereits im Briefing festgelegt.
Layer, Linientypen, Schraffuren, Bemaßung, Maßstab und Legende richten wir am vereinbarten Planungs- und Ausgabestandard aus.
DWG, DXF und PDF sowie optional IFC, RVT oder Punktwolken werden im vereinbarten Umfang geliefert. Struktur, Zielsystem und Empfängeranforderungen prüfen wir projektbezogen.
Die Bestandsaufnahme wird passend zu Lage, Objekt und Zugänglichkeit organisiert. Für Kiel und den Norden steht ein regionales Team bereit; weitere Projekte koordinieren wir deutschlandweit.
Erfassung, Registrierung, CAD-Ableitung und Qualitätskontrolle greifen ineinander – mit einem Ansprechpartner und einem dokumentierten Leistungsumfang.
In fünf abgestimmten Schritten vom Planungsziel zur kontrollierten Datei – mit dokumentiertem Leistungs- und Ausgabeumfang.
Wir klären Nutzung, Gebäudegröße, Zugänglichkeit, Plantypen, Detailtiefe, Genauigkeitsziel, Maßstab, Layer und gewünschte Ausgabeformate.
Pro3, BLK360 oder RTC360 werden nach dem späteren Ergebnis ausgewählt. Dauer und Scanplanung richten sich nach Fläche, Geometrie, Nutzung und Zugänglichkeit.
Die Einzelscans werden zu einer gemeinsamen Punktwolke registriert, auf Plausibilität geprüft und für die vereinbarte CAD-Auswertung vorbereitet.
Aus der Punktwolke entstehen Grundrisse, Schnitte und Ansichten mit den zuvor festgelegten Bauteilen, Bemaßungen, Layern und Maßstäben.
Wir kontrollieren Planinhalt, Öffnungen, Höhen, besondere Bauteile und Dateistruktur. Geliefert werden die im Auftrag vereinbarten Formate und Dokumentationen.
Bestandspläne als Planungsgrundlage für Umbau, Sanierung und Erweiterung.
Digitaler Gebäudeplan für Verkauf, Vermietung, Finanzierung und Versicherung.
Aktuelle Grundrisse für Mietverträge, Nebenkostenabrechnungen und Instandhaltung.
Vereinbarte Bestandsdaten für Immobilienbewertungen; die Eignung für Beleihungswertgutachten prüft der zuständige Sachverständige oder Empfänger.
Bestandsunterlagen zur projektbezogenen Abstimmung; formale Anforderungen und Verwendbarkeit prüft die zuständige Stelle.
Aktuelle Grundrisse für Gebäudemanagement, Reinigungsplanung und Umbaukoordination.
Wer einen CAD-Plan erstellen lassen möchte, braucht zuerst Klarheit über die spätere Nutzung. Ein Grundriss für die Bestandsübersicht, ein projektbezogen vereinbarter Plansatz für eine Umbauplanung und eine Flächenauswertung stellen unterschiedliche Anforderungen an Gebäudeaufmaß, Detailtiefe, Maßstab und Kontrolle. Deshalb beginnt die Leistung mit dem Planungsziel und nicht mit einem pauschalen Scannerpaket.
Die Punktwolke konserviert den räumlich erfassten Bestand und erlaubt viele nachträgliche Auswertungen. Sie ersetzt aber nicht die fachliche CAD-Ableitung. Erst festgelegte Bauteile, Schnitte, Ansichten, Bemaßungen, Layer und Toleranzen machen aus den Messdaten einen nutzbaren Bestandsplan. Genau diesen Übergang bündelt unser Scan-to-CAD-Workflow. Was Einheiten, Layerstruktur, Layouts, XRefs und Zielversion einer DWG betrifft, zeigt der Fachartikel „Was gehört in eine professionelle DWG-Datei?“.
Grundrisspläne zeigen die vereinbarten Räume und Geschosse mit den definierten Wandstärken, Türen, Fenstern, Raumbezeichnungen und Flächenangaben. Maßstab M 1:50 für Detailpläne, M 1:100 für Standardpläne, M 1:200 für Übersichtspläne. Schnittzeichnungen bilden die vereinbarten Schnitte und Höhenangaben ab. Ansichtszeichnungen zeigen die im Auftrag festgelegten Fassaden und Öffnungen.
Für denkmalgeschützte Gebäude kann Laserscanning eine dichte, berührungslose Grundlage sichtbarer Geometrie liefern. Welche Detaillierung, Toleranz und formale Dokumentation erforderlich sind, wird mit Planung und zuständiger Stelle projektbezogen abgestimmt. Mehr dazu in unserem Artikel über 3D-Vermessung für denkmalgeschützte Gebäude.
IFC- oder RVT-Ausgaben können im vereinbarten Modellierungsumfang ergänzt werden. Ob Geometrie, Semantik, Version und Übergabestruktur zum Zielsystem und zu den Anforderungen des Empfängers passen, wird projektbezogen geprüft. Für weitergehende Modellierungsanforderungen bietet Linsenspektrum eine Scan-to-BIM-Leistung an; auch dort werden zugängliche Datengrundlage, Modellinhalt, Detaillierung und Prüfung vorab festgelegt.
Besonders wirtschaftlich ist die Kombination aus CAD-Plan und Flächenberechnung: Bei einem kombinierten Auftrag erfassen wir Ihr Gebäude einmal und liefern sowohl bemaßte Grundrisspläne als auch die normkonforme Flächenaufstellung nach DIN 277 oder WoFlV. Das spart einen Vor-Ort-Termin und ist kostengünstiger als zwei separate Aufträge. Mehr dazu auf unserer Seite zur Flächenberechnung nach DIN 277 & WoFlV. Welche Grundlage für Nutzungs-, Wohn- oder Mietflächen passt und was bei gemischt genutzten Gebäuden zu beachten ist, zeigt die Auswahlhilfe zur Nutzflächenberechnung.
Erfassung, Registrierung und Datenprüfung, Planableitung sowie fachliche oder formale Prüfung sind getrennte Leistungsstufen. Wir legen deshalb zuerst Zweck, Inhalt, Toleranz und Empfänger fest und wählen danach die passende Prozesskette.
Angebote belastbar vergleichen
Scannername und Quadratmeterpreis reichen nicht aus. Entscheidend sind Genauigkeitsziel, Kontrollkonzept, Planinhalt, Dateiformate und die vereinbarte Qualitätsprüfung.
18 Punkte zu Zielprodukt, Toleranz, Registrierung, Kontrollmessungen, Koordinatensystem, CAD-Inhalt, Übergabe und Nachträgen.
Checkliste öffnenFünf vollständige PDFs: CAD-Bestandsgrundriss, Gebäudeschnitt, Ansichten, Leistungsverzeichnis und Übergabeprotokoll – jeweils mit Vorschau und Download.
Musterunterlagen ansehenQuadratmeter schnell berechnen – mit Abzügen
Optimale Anzahl Scan-Positionen ermitteln
Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur