3D-Vermessung vs.
Klassische Vermessung
– Ein direkter Vergleich
Laserscanning oder Tachymeter? Wir vergleichen beide Methoden nach Genauigkeit, Geschwindigkeit, Kosten und Einsatzbereichen – damit Sie die richtige Entscheidung treffen.
Direkter Methodenvergleich
Beide Methoden haben ihre Stärken – der Einsatzbereich entscheidet.
| Kriterium | 3D-Laserscanning | Klassische Vermessung |
|---|---|---|
| Genauigkeit | 1–3 mm | 1–5 mm |
| Aufnahmegeschwindigkeit | Sehr schnell (Minuten/Raum) | Langsam (Stunden/Raum) |
| Datenmenge | Millionen Punkte (Punktwolke) | Einzelne Messpunkte |
| Vollständigkeit | 360° lückenlos | Nur gemessene Punkte |
| Nachbearbeitung | CAD-Pläne aus Punktwolke | Direkte Planzeichnung |
| Kosten | Höher (Hardware) | Niedriger (bei kleinen Projekten) |
| BIM-Integration | Direkt möglich (Revit, ArchiCAD) | Aufwändig |
| Beweissicherung | Vollständig (3D-Modell) | Begrenzt |
Wann lohnt sich welche Methode?
Die Wahl der Methode hängt vom Projekt, Budget und Verwendungszweck ab.
3D-Laserscanning empfohlen bei:
- Bestandsaufnahmen komplexer Gebäude
- BIM-Modellierung und Revit-Integration
- Denkmalschutz und historische Gebäude
- Industrieanlagen und Produktionsstätten
- Versicherungsschäden und Beweissicherung
- Großflächige Projekte mit vielen Räumen
Klassische Vermessung sinnvoll bei:
- Einfache Grundrisse kleiner Wohnungen
- Katastervermessung und Grundstücksgrenzen
- Behördliche Einreichungen (Baugenehmigung)
- Sehr kleines Budget
- Wenn nur einzelne Maße benötigt werden
- Außenvermessung von Grundstücken
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