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Ostsee Info-Center Eckernförde – Tourismusportal
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MATTERPORT 3D-RUNDGANGTourismus & Stadtmarketing

Virtueller 360°-Rundgang: Ostsee Info-Center Eckernförde

Tourismus-Informationszentrum an der Ostsee digital erleben

Eckernförde
Projekt 2022
ca. 8.000 m²

Über das Projekt

Das Ostsee Info-Center in Eckernförde ist das zentrale Tourismus-Informationszentrum der Ostseestadt. Mit einem Einzugsbereich von ca. 8.000 m² umfasst der Rundgang nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch den angrenzenden Strandbereich und die Promenade.

Für Tourismus-Einrichtungen ist ein virtueller Rundgang ein unverzichtbares digitales Marketing-Tool: Urlauber können den Ort vorab erkunden und erhalten einen authentischen Eindruck von Eckernförde als Reiseziel. Der Rundgang wird auf der Tourismus-Website eingebettet und erhöht die Verweildauer der Besucher erheblich.

Projektmerkmale

  • Großflächige Erfassung (ca. 8.000 m²) inkl. Außenbereich
  • Strandbereich und Promenade im Rundgang integriert
  • Ideal für Tourismus-Marketing
  • Integration in Tourismus-Website

Leistungen & Keywords

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Matterport 3D-Rundgang

Vollständige 3D-Digitalisierung mit Dollhouse-Ansicht, automatischen Grundrissen und Messfunktion.

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Erkunden Sie Ostsee Info-Center direkt hier im interaktiven Rundgang.

Projekt auf einen Blick

Eckernförde

Standort

Matterport 3D-Rundgang

Leistung

450 m²

Fläche

38

Scan-Positionen

2021

Jahr

Museum & Bildung

Kategorie

Das Ostsee Info-Center (OIC) in Eckernförde ist ein faszinierender Ort, der Besuchern die einzigartige Unterwasserwelt der Ostsee näherbringt. Um dieses Erlebnis auch digital zugänglich zu machen und die Reichweite des Bildungsangebots zu erhöhen, hat sich das OIC für eine innovative Lösung entschieden: einen virtuellen Rundgang, erstellt von Linsenspektrum. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie moderne Technologie genutzt werden kann, um Bildung und Tourismus miteinander zu verbinden und neue Zielgruppen zu erschließen.

Die Herausforderung: Ein Museum für alle zugänglich machen

Museen und Bildungseinrichtungen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Inhalte einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Nicht jeder hat die Möglichkeit, vor Ort zu sein, sei es aus geografischen, zeitlichen oder gesundheitlichen Gründen. Das Ostsee Info-Center wollte eine Lösung, die es Menschen weltweit ermöglicht, die Ausstellung zu erleben, als wären sie direkt vor Ort. Ziel war es, eine immersive und interaktive Erfahrung zu schaffen, die weit über einfache Fotos oder Videos hinausgeht und einen echten Mehrwert bietet.

Durch den virtuellen Rundgang können Besucher die Ausstellung des Ostsee Info-Centers jederzeit und von überall auf der Welt erkunden. Dies erhöht nicht nur die Reichweite, sondern schafft auch eine neue Form der Wissensvermittlung.

Die Lösung: Ein Matterport 3D-Rundgang von Linsenspektrum

Um diese Vision zu realisieren, kam die Expertise von Linsenspektrum ins Spiel. Als Spezialisten für 360°-Visualisierungen und 3D-Touren haben wir für das Ostsee Info-Center einen hochwertigen **Matterport Rundgang** erstellt. Diese Technologie ermöglicht es, Räume detailgetreu zu erfassen und in ein interaktives 3D-Modell zu verwandeln. Der Besucher kann sich frei durch die virtuellen Räume bewegen, Exponate aus nächster Nähe betrachten und sich so einen umfassenden Eindruck von der Ausstellung verschaffen.

Die Umsetzung erfolgte mit höchster Präzision. An insgesamt 38 Scan-Positionen wurde die 450 m² große Ausstellungsfläche des OIC erfasst. Jeder Winkel, jedes Detail wurde sorgfältig digitalisiert, um einen nahtlosen und realistischen **virtuellen Rundgang** zu gewährleisten. Das Ergebnis ist mehr als nur eine Aneinanderreihung von Panoramabildern; es ist ein **digitaler Zwilling** des Museums, der eine völlig neue Art der Erkundung ermöglicht.

Das Ergebnis: Ein digitales Erlebnis mit Mehrwert

Der für das Ostsee Info-Center erstellte **virtuelle Rundgang** ist ein voller Erfolg. Er dient nicht nur als beeindruckendes Marketinginstrument, das potenzielle Besucher neugierig macht, sondern auch als wertvolles Bildungswerkzeug. Schulen und Universitäten können die **3D-Tour** nutzen, um ihren Schülern und Studenten die Meeresbiologie der Ostsee auf anschauliche Weise näherzubringen. Menschen mit eingeschränkter Mobilität erhalten die Möglichkeit, die Ausstellung barrierefrei zu erleben.

Ein besonderes Highlight ist die **Dollhouse-Ansicht**, die es dem Nutzer erlaubt, das gesamte Gebäude wie ein Puppenhaus von außen zu betrachten und sich so einen Überblick über die Struktur der Ausstellung zu verschaffen. Von dort aus kann man direkt in jeden beliebigen Punkt des Rundgangs springen. Diese intuitive Navigation macht die Erkundung zu einem spielerischen und fesselnden Erlebnis.

Technische Details des Projekts

- **Standort:** Ostsee Info-Center, Eckernförde - **Leistung:** Matterport 3D-Rundgang - **Größe:** 450 m² - **Scan-Positionen:** 38 - **Jahr:** 2021

Diese Kennzahlen verdeutlichen den Umfang und die Detailtiefe des Projekts. Die hohe Anzahl an Scan-Positionen auf einer relativ kompakten Fläche sorgt für eine außergewöhnlich hohe Dichte an Informationen und eine flüssige Bewegung innerhalb des virtuellen Raumes. So entsteht ein Gefühl der Präsenz, das mit keiner anderen Technologie erreicht werden kann.

Einsatzmöglichkeiten virtueller Rundgänge für Museen und Bildung

Das Projekt am Ostsee Info-Center ist nur ein Beispiel für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von virtuellen Rundgängen im Kultur- und Bildungssektor. Ein **virtueller Rundgang durch ein Museum** ist die perfekte Methode, um Ausstellungen dauerhaft zu archivieren und auch nach ihrem Ende noch zugänglich zu machen. Sonderausstellungen können so einem globalen Publikum präsentiert werden, was die Reichweite und Relevanz der Institution enorm steigert.

Ein **Matterport Rundgang** ist nicht nur eine digitale Kopie, sondern eine Erweiterung des physischen Museums. Er bietet die Möglichkeit, zusätzliche Informationen in Form von Texten, Bildern oder Videos zu integrieren und so ein noch reichhaltigeres Erlebnis zu schaffen.

Für Bildungseinrichtungen eröffnen sich ebenfalls neue Horizonte. Virtuelle Exkursionen zu historischen Stätten, wissenschaftlichen Einrichtungen oder Kunstgalerien werden möglich, ohne das Klassenzimmer verlassen zu müssen. Dies spart nicht nur Kosten, sondern ermöglicht auch den Zugang zu Orten, die sonst unerreichbar wären. Die Erstellung eines **digitalen Zwillings** von Forschungs- oder Lehreinrichtungen kann zudem die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zwischen internationalen Partnern fördern.

Linsenspektrum bietet maßgeschneiderte Lösungen für jede Anforderung. Ob Museum, Galerie, Universität oder Schule – wir erstellen den perfekten **virtuellen Rundgang**, um Ihre Inhalte eindrucksvoll zu präsentieren und Ihre Zielgruppe zu begeistern. Kontaktieren Sie uns, um mehr über die Möglichkeiten einer **3D-Tour** für Ihre Einrichtung zu erfahren.

Häufige Fragen

Was kostet ein virtueller Rundgang für ein Museum?

Die Kosten für einen virtuellen Rundgang in einem Museum sind variabel und hängen von der Größe der Ausstellungsfläche, der Anzahl der Scan-Positionen und dem gewünschten Detaillierungsgrad ab. Kleinere Projekte können bereits ab einigen hundert Euro realisiert werden, während große und komplexe Museen mit mehreren tausend Euro kalkulieren müssen. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot, das genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Wie lange dauert ein Matterport-Scan?

Die Dauer eines Matterport-Scans hängt von der Größe und Komplexität des Objekts ab. Für eine Fläche von 450 m² wie im Ostsee Info-Center kann man mit einem Zeitaufwand von etwa 2-4 Stunden vor Ort rechnen. Die anschließende Verarbeitung der Daten und die Erstellung der fertigen 3D-Tour dauert in der Regel 24-48 Stunden.

Welche Vorteile bietet ein digitaler Zwilling für Bildungseinrichtungen?

Ein digitaler Zwilling bietet Bildungseinrichtungen zahlreiche Vorteile. Er ermöglicht barrierefreien Zugang zu Lerninhalten für Menschen, die nicht vor Ort sein können. Zudem können virtuelle Exkursionen durchgeführt werden, was Zeit und Kosten spart. Ausstellungen und Lehrmaterialien können dauerhaft digital archiviert und für den Fernunterricht oder internationale Kooperationen genutzt werden, was die Reichweite und die Qualität der Lehre erheblich steigert.

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Stefan Dendorfer

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