
Virtueller 3D-Rundgang: Märkisches Museum Berlin
Das Stadtmuseum der Hauptstadt digital erleben
Über das Projekt
Das Märkische Museum in Berlin ist das Stadtmuseum der deutschen Hauptstadt und zeigt Ausstellungen zur Geschichte, Kultur und Alltagsleben Berlins von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Linsenspektrum hat die Ausstellungsräume als interaktiven 360°-Rundgang digitalisiert, der es Besuchern ermöglicht, die vielfältigen Sammlungen virtuell zu erkunden. Der Rundgang führt durch die verschiedenen Abteilungen: von mittelalterlichen Stadtmodellen über Gemälde und Skulpturen bis hin zu Alltagsgegenständen verschiedener Epochen. Interaktive Hotspots bieten vertiefende Informationen zu ausgewählten Exponaten. Für das Museum ist der virtuelle Rundgang ein wichtiges Werkzeug der digitalen Vermittlung – er erreicht Zielgruppen, die das Museum nicht physisch besuchen können, und dient als Vorbereitung für den realen Besuch.
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https://3d-tour.linsenspektrum.de/tour/chaos-und-aufbruchProjektmerkmale
- Stadtmuseum der deutschen Hauptstadt
- Über 210 Matterport-Scans auf 4.200 m²
- Geschichte Berlins virtuell erleben
- Ideal für Schulen und Bildungseinrichtungen
Projektmerkmale
- Stadtmuseum der deutschen Hauptstadt
- Über 210 Matterport-Scans auf 4.200 m²
- Geschichte Berlins virtuell erleben
- Ideal für Schulen und Bildungseinrichtungen

Standort
Berlin
Berlin
Alle Projekte in BerlinLeistungen & Keywords
Matterport 3D-Rundgang
Vollständige 3D-Digitalisierung mit Dollhouse-Ansicht, automatischen Grundrissen und Messfunktion.
Mehr erfahrenRundgang erleben
Erkunden Sie Märkisches Museum direkt hier im interaktiven Rundgang.
Projekt auf einen Blick
Berlin
Standort
3.200 m²
Größe
200
Scan-Positionen
2022
Jahr
Museum & Kultur
Kategorie
Matterport 3D-Rundgang
Leistung
Ein immersives Erlebnis der Berliner Geschichte: Das Märkische Museum im virtuellen 3D-Rundgang
Das Märkische Museum, als Gründungsbau des Berliner Stadtmuseums, ist ein Juwel der deutschen Museumslandschaft. Es beherbergt eine beeindruckende Sammlung zur Geschichte Berlins von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Um dieses kulturelle Erbe einem globalen Publikum zugänglich zu machen und neue, innovative Wege der Wissensvermittlung zu beschreiten, hat sich die Stiftung Stadtmuseum Berlin für eine Zusammenarbeit mit Linsenspektrum entschieden. Das Ziel: die Erstellung eines umfassenden, fotorealistischen Matterport 3D-Rundgangs, der die einzigartige Atmosphäre und die detailreichen Ausstellungen des Museums digital erlebbar macht. Dieser digitale Zwilling dient nicht nur als virtuelles Schaufenster, sondern auch als wertvolles Werkzeug für Bildung, Forschung und die interne Archivierung.
Die Herausforderung: Ein historisches Gebäude digitalisieren
Die Digitalisierung eines so geschichtsträchtigen und architektonisch komplexen Gebäudes wie dem Märkischen Museum stellte eine besondere Herausforderung dar. Auf einer Fläche von 3.200 m² mussten über 200 einzelne Scan-Positionen strategisch platziert werden, um eine lückenlose und flüssige virtuelle Tour zu gewährleisten. Die verwinkelten Gänge, die hohen Decken der Ausstellungshallen und die empfindlichen Exponate erforderten höchste Präzision und Sorgfalt beim Scan-Prozess. Es galt, die Lichtverhältnisse optimal zu nutzen, um die authentische Stimmung des Museums einzufangen und gleichzeitig eine exzellente Bildqualität für den virtuellen Rundgang sicherzustellen. Eine weitere Anforderung war die nahtlose Integration von informativen Medienpunkten, die den Besuchern des 3D-Rundgangs weiterführende Informationen zu den Ausstellungsstücken liefern.
Durch den virtuellen Rundgang können Besucher das Museum jederzeit und von jedem Ort der Welt aus erkunden, was die Reichweite und Zugänglichkeit des kulturellen Angebots signifikant erhöht.
Die Lösung: Ein digitaler Zwilling mit Matterport-Technologie
Linsenspektrum setzte für dieses anspruchsvolle Projekt auf die führende Matterport-Technologie. Diese ermöglicht die Erstellung von hochauflösenden und maßstabsgetreuen 3D-Modellen, die dem Betrachter ein Gefühl vermitteln, als wäre er tatsächlich vor Ort. Der Prozess umfasste die sorgfältige Erfassung jedes Raumes aus verschiedenen Perspektiven, um die einzigartige Dollhouse-Ansicht zu generieren. Diese interaktive 3D-Puppenhausansicht gibt den Nutzern einen perfekten Überblick über die Struktur des Museums und ermöglicht eine intuitive Navigation durch die verschiedenen Etagen und Ausstellungsbereiche. Der so entstandene virtuelle Rundgang ist mehr als nur eine Aneinanderreihung von 360°-Panoramen; er ist ein echter digitaler Zwilling des Märkischen Museums, der die räumlichen Dimensionen und die Atmosphäre des Ortes exakt widerspiegelt.
Das Ergebnis: Ein Meilenstein für die digitale Kulturvermittlung
Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist ein beeindruckender Matterport 3D-Rundgang, der neue Maßstäbe in der digitalen Präsentation von Kulturgut setzt. Die Besucher können sich frei durch die Ausstellungen bewegen, Exponate aus nächster Nähe betrachten und über interaktive Infopunkte tiefere Einblicke in die Geschichte Berlins gewinnen. Für das Märkische Museum bedeutet dies eine enorme Steigerung seiner digitalen Präsenz und die Erschließung neuer Zielgruppen. Der virtuelle Rundgang dient als innovatives Marketinginstrument, das Lust auf einen realen Besuch macht, und ist gleichzeitig ein wertvolles Werkzeug für die Museumspädagogik. Schulklassen und Forschungsgruppen können die 3D-Tour für den Unterricht oder für wissenschaftliche Arbeiten nutzen. Zudem verfügt das Museum nun über ein detailliertes digitales Archiv seiner Räumlichkeiten und Ausstellungen zum Stand von 2022.
Technische Details des Projekts
- **Objekt:** Märkisches Museum Berlin - **Leistung:** Matterport 3D-Rundgang - **Fläche:** 3.200 m² - **Anzahl der Scans:** 200 Scan-Positionen - **Technologie:** Matterport Pro2 - **Besonderheiten:** Integration von multimedialen Infopunkten, Erstellung einer interaktiven Dollhouse-Ansicht
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten für virtuelle Rundgänge in der Kulturbranche
Die Technologie des virtuellen Rundgangs bietet weit über das Projekt im Märkischen Museum hinaus enorme Potenziale für die gesamte Kultur- und Museumsbranche. Galerien können ihre Ausstellungen einem internationalen Publikum präsentieren, historische Stätten können für die Nachwelt digital konserviert werden und Theaterhäuser können einen exklusiven Blick hinter die Kulissen gewähren. Ein Matterport Rundgang ist ein vielseitiges Instrument, das nicht nur die Sichtbarkeit erhöht, sondern auch neue Einnahmequellen erschließen kann, beispielsweise durch kostenpflichtige Premium-Touren oder die Integration von Online-Shops. Der digitale Zwilling wird so zu einem zentralen Baustein einer modernen und zukunftsorientierten Kommunikationsstrategie für jede Kultureinrichtung, die ihre Schätze mit der Welt teilen möchte.
Häufige Fragen
Was kostet ein virtueller Rundgang für ein Museum?
Die Kosten für einen virtuellen Rundgang sind projektbasiert und hängen von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen die Gesamtfläche des Museums, die Anzahl der benötigten Scan-Positionen, die Komplexität der Architektur und der gewünschte Detailgrad. Zusätzliche Features wie die Integration von multimedialen Infopunkten, Videos oder speziellen Tags beeinflussen den Preis ebenfalls. Für eine genaue Kalkulation erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot, das auf die spezifischen Anforderungen Ihres Hauses zugeschnitten ist.
Wie lange dauert die Erstellung einer 3D-Tour für eine Kultureinrichtung?
Die Dauer der Scans vor Ort ist von der Größe und den Gegebenheiten des Objekts abhängig. Für ein Museum mit 3.200 m² und rund 200 Scan-Positionen kann man von ein bis zwei vollen Arbeitstagen für die Aufnahmen ausgehen. Die anschließende Nachbearbeitung, in der das 3D-Modell prozessiert, die Dollhouse-Ansicht generiert und eventuelle Infopunkte eingepflegt werden, nimmt in der Regel weitere drei bis fünf Werktage in Anspruch.
Welche Vorteile bietet ein digitaler Zwilling für Museen und Galerien?
Ein digitaler Zwilling bietet zahlreiche Vorteile: Er erhöht die globale Reichweite und Barrierefreiheit, indem er Menschen den Zugang ermöglicht, die nicht vor Ort sein können. Er dient als innovatives Marketinginstrument, das die Online-Sichtbarkeit steigert und Lust auf einen realen Besuch macht. Zudem ist er ein wertvolles Werkzeug für die Museumspädagogik, die Forschung und die digitale Archivierung der Ausstellungsräume und Exponate zu einem bestimmten Zeitpunkt.
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