Kronprinzenpalais Berlin · Locationbesichtigung
Mehrere Ebenen und rund 1.800 m²: Der 2024 erstellte Matterport-Pro3-Rundgang macht die aufgenommenen Räume des Kronprinzenpalais virtuell zugänglich.
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Über 200 Scanpositionen verbinden die erfassten Räume. Eventplaner können sich dadurch vor einer Besichtigung orientieren und konkrete Ansichten im Projektteam teilen.
Die Tour liefert einen anschaulichen Ausgangspunkt für eine Locationanfrage. Kapazitäten, Veranstaltungskonzepte und Verfügbarkeit werden anschließend mit dem Betreiber abgestimmt.
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben stellt das Kronprinzenpalais als Veranstaltungsort für Konferenzen, Ausstellungen, Gala-Dinner und weitere Formate vor. Große Säle und kleinere Salons eröffnen verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Für eine erste Auswahl muss ein Interessent deshalb mehr verstehen als die Wirkung eines einzigen Raums.
Der 2024 entstandene Rundgang verbindet rund 1.800 m² über mehrere Ebenen. Mehr als 200 Scanpositionen machen die aufgenommenen Räume und ihre Übergänge nachvollziehbar. Damit lässt sich etwa betrachten, wie ein repräsentativer Saal im Verhältnis zu angrenzenden Bereichen wirkt.
Bei einer Firmenveranstaltung entscheiden häufig mehrere Personen mit: Auftraggeber, Agentur und weitere Planungsbeteiligte. Die Tour erlaubt ihnen, dieselben Ansichten zu betrachten und Fragen anhand konkreter Räume zu formulieren. Der Vor-Ort-Termin kann anschließend an diesen Fragen ansetzen.
Die offizielle Objektseite nutzt selbst einen virtuellen Rundgang zur Vorstellung des Palais. Unsere Leistung für digitale Eventlocations ordnet den Vertriebsnutzen ein. Wie die Matterport-Aufnahme entsteht, beschreibt die Methodik.
Bei der Auswahl des Kronprinzenpalais müssen Auftraggeber und Eventagentur häufig unterschiedliche Vorstellungen zusammenbringen. Ein Saalbild vermittelt eine Stimmung, die virtuelle Besichtigung zeigt darüber hinaus angrenzende Bereiche und Übergänge. Dadurch können mehrere Beteiligte dieselbe Location betrachten und begründen, welche Räume sie für ihre Veranstaltung näher prüfen möchten.
Die Tour eignet sich für die erste Vorauswahl ebenso wie für eine Angebotsbesprechung. Der Raum wird direkt zum Bezugspunkt: Wo könnte ein Empfang beginnen, welche Atmosphäre passt zum Anlass, welche Ebene muss beim Termin besichtigt werden? Diese Fragen führen zu einer gezielteren Abstimmung mit dem Betreiber.
Er macht die aufgenommenen Veranstaltungsräume über mehrere Ebenen aus der Ferne besichtigbar. Interessenten können Raumwirkung und Übergänge selbst erkunden. Für die Locationvermarktung entsteht eine konkrete Ergänzung zu Fotos, Beschreibungen und der persönlichen Beratung.
Beide können dieselben Ansichten öffnen und ihre Vorstellungen anhand konkreter Räume besprechen. Das ist auch über unterschiedliche Standorte hinweg möglich. So lassen sich geeignete Bereiche vorauswählen und Fragen für eine persönliche Besichtigung gezielter vorbereiten.
Eine Veranstaltung nutzt häufig mehrere Räume für unterschiedliche Aufgaben. Erst deren Beziehung zueinander macht ein Konzept räumlich vorstellbar. Die Tour zeigt die aufgenommenen Übergänge und hilft, über Empfang, Hauptveranstaltung oder ergänzende Aufenthaltsbereiche zu sprechen.
Sie ermöglicht eine begründete Vorauswahl: Interessenten können bereits benennen, welche Räume und Eindrücke sie ansprechen. Das gibt der anschließenden Beratung einen konkreten Ausgangspunkt. Kapazitäten, Bestuhlung und Verfügbarkeit werden darauf aufbauend mit dem Betreiber abgestimmt.
Ein direkter Link kann zusammen mit den Eckdaten und Bildern versendet werden. Im Planungsgespräch können die Ansichten erneut geöffnet werden. Damit bleibt die räumliche Vorstellung auch zwischen mehreren Abstimmungsrunden für alle Beteiligten zugänglich.
Neben der Fläche zählen die Zahl der Räume, Übergänge zwischen Ebenen und gewünschten Standpunkte. Die Aufnahme muss eine nachvollziehbare Route ergeben. Für vergleichbare Palais- oder Eventlocations werden deshalb Raumliste, Aufnahmefenster und spätere Verwendung gemeinsam geplant.