LS-FORSCHUNG-2026-04-OER · Version 1.6 · 24.08.2026
Aktualität am 26.08.2026 geprüft · nächste planmäßige Prüfung 24.08.2027 sowie anlassbezogen
Evidenzregister: Vom Gebäude zum belastbaren Bestandsplan
75 nachvollziehbare Aussagepfade aus 72 öffentlichen Kernquellen
Jeder Evidenzdatensatz verbindet die belegte Aussage mit Methode, Ergebnis, Grenzen, Bewertung, Interessenlage und der zugrunde liegenden Quelle. Stabile E- und S-Anker machen einzelne Belege direkt verlinkbar.
Kurzfassung, Management Summary und Langfassung greifen auf dasselbe Register zurück. 54 Datensätze sind mit A, 20 mit B und ein transparent gekennzeichneter rechnerischer Datensatz mit C bewertet; D-Evidenz wird nicht verwendet.
Teil A · Evidenzdatensätze
75 Aussagepfade durchsuchen
75 von 75 angezeigt
Suche erfasst Aussagen, Methoden, Ergebnisse, Grenzen und Quellenmetadaten.
Bewertungsskala: A = 17–20 Punkte, B = 13–16, C = 8–12, D = 0–7. Bewertet wird die Qualität des Belegs für die jeweilige Aussage – nicht die Qualität eines Produkts oder Anbieters.
Die Datenakquisition und die Erstellung eines 3D-Objektmodells sind getrennte Leistungen.
A · 19/20S1
Methodik, Begriffe und Prozesskette · Modus: normativ
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
technische Vorgabe für Bundesliegenschaften
System / Kontext
3D-Bestandsmodell
Ergebnis
stellt klar, dass die Konstruktion eines 3D-Objektmodells keine originäre Vermessungsleistung ist und empfiehlt bei 3D eine repräsentative Probeaufnahme
Grenzen
Geltungsbereich Bundesbau; dient als starke konzeptionelle, nicht universale Rechtsaussage
Smartphone-LiDAR-Ergebnisse hängen stark von der eingesetzten App und dem Scanablauf ab.
A · 17/20E4
Erfassungssysteme, Genauigkeit und Vollständigkeit · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
vier Smartphone-Apps; Innenräume; Vergleich mit terrestrischem Laserscanner
System / Kontext
Smartphone mit integriertem LiDAR und vier Scan-Apps
Ergebnis
unterschiedliche Apps auf demselben Gerät lieferten deutlich unterschiedliche Punktwolken; Abweichungen lagen anwendungsabhängig im Zentimeterbereich und reichten bis etwa 5 cm
Grenzen
kleine Zahl von Apps/Szenen; Ergebnis ist keine Garantie für jeden fertigen Plan
Lokale Ebenenpassung eines Tablet-LiDAR-Scans kann sehr gut aussehen, während die dynamische Innenraumkartierung gröber und bewegungsabhängig ist.
A · 18/20E4
Erfassungssysteme, Genauigkeit und Vollständigkeit · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
statische Ebenentests und dynamische Indoor-Mapping-Versuche mit Referenz
System / Kontext
Tablet mit integriertem LiDAR
Ergebnis
statische Best-Fit-Ebenen zeigten submillimetrische lokale Rauheit; dynamische Modelle lagen typischerweise im Zentimeterbereich; kleinere Räume und ruhige Bewegungen waren günstiger
Grenzen
lokale Präzision darf nicht als globale Modell- oder Plangenauigkeit interpretiert werden
Bei Smartphone-LiDAR wächst die erreichbare absolute Genauigkeit mit Szenengröße und Pfadlänge ungünstig; Schleifenschluss und Referenzen werden wichtiger.
A · 17/20E4
Erfassungssysteme, Genauigkeit und Vollständigkeit · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
bekannte Kleinobjekte und etwa 130 m lange Küstenklippe; Vergleich mit SfM-MVS
System / Kontext
Smartphone mit integriertem LiDAR
Ergebnis
bei Objekten über etwa 10 cm wurden ungefähr ±1 cm erreicht; beim großräumigen Klippenmodell lagen Abweichungen ungefähr bei ±10 cm
Grenzen
Geowissenschaftlicher Außenfall, nicht Gebäudekomplettaufmaß; Referenz war teils Photogrammetrie
panorama-/tiefensensorbasiertes Innenraumsystem kann in gut strukturierten Innenräumen geometrisch im unteren Zentimeterbereich liegen, erreicht aber nicht die Detailtreue eines statischen TLS.
A · 18/20E4
Erfassungssysteme, Genauigkeit und Vollständigkeit · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
vier Innenraumszenen; TLS-Referenz; Kontrollpunkte und Ebenenrauheit
panorama-/tiefensensorbasiertes Innenraumsystem-Kontrollpunktdifferenzen blieben in den Tests unter 24 mm, RMS unter 16 mm; TLS zeigte geringere Ebenenrauheit und bessere Kantendetails
Grenzen
nur vier Szenen und konkrete Prozessketten; keine Aussage über automatisch erstellte Grundrisse oder formale Anerkennung
Interessenlage
kein erkennbarer Systemkonflikt · Breite: n = 1 Quelle; vier Testszenen.
beide erreichten zentimetertaugliche Dokumentation; professionelles statisches TLS-System war bei Dichte/Rauheit/Details besser, mobiles SLAM-System effizienter auf architektonischer Gesamtskala
Grenzen
ein komplexer Einzelfall; konkrete ausführende Person- und Softwareversion
Befunde älterer Generationen cloudgestützter räumlicher Erfassungssysteme dürfen nicht auf neuere panorama-/tiefensensorbasierte Innenraumsysteme übertragen werden, zeigen aber typische Maßstabs-, Drift- und Detailrisiken.
A · 17/20E4
Erfassungssysteme, Genauigkeit und Vollständigkeit · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Kalibrierfeld und historischer Maschinenraum; Totalstation und Referenz-TLS
System / Kontext
ältere Generation einer cloudgestützten räumlichen Erfassungsplattform
Ergebnis
Rohdistanz-RMSE ca. 14–16,6 mm; systematischer Maßstabsfehler; ICP/Skalierung reduzierte Residuen
Grenzen
ältere Hardware; Skalierung und Ausrichtung beeinflussen Metriken
Eine Laborbasis zeigte für einen Hand-Laserdistanzmesser eine erweiterte Unsicherheit von etwa 3,8 mm bei k=2; dies ist keine Gebäudegesamtgenauigkeit.
B · 15/20E1
Erfassungssysteme, Genauigkeit und Vollständigkeit · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
ca. 40-m-Basis; zehn Distanzen, je drei Wiederholungen; Totalstationsreferenz
System / Kontext
Hand-Laserdistanzmesser
Ergebnis
erweiterte Messunsicherheit ca. 3,8 mm bei k=2
Grenzen
ein Gerät, weiße Zielplatte, Labor; keine Planableitung
In einem detaillierten historischen Wohngebäude-Fall war TLS im Gesamtprozess etwa doppelt so schnell wie Handaufmaß und vermied zusätzliche Nachtermine.
B · 16/20E4
Zeit, Planerstellung, TCO und Qualitätssicherung · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
ein kleines historisches Wohngebäude; zwei Personen; detaillierte Zeitprotokolle
System / Kontext
Handaufmaß; älteres statisches TLS-System
Ergebnis
2.466 min Handworkflow gegenüber 1.190 min TLS; Handworkflow enthielt zwei Ergänzungstermine
Grenzen
ein Gebäude, älterer Scanner; Detailgrad und Tabellen-/Textabweichung zur TLS-Feldzeit beachten
Interessenlage
kein erkennbarer Systemkonflikt · Breite: n = 1 Quelle; ein Gebäude.
In den vier veröffentlichten Scan-to-BIM-Fällen betrug das Verhältnis Modellierungs- zu Feldzeit 3,75–9,0.
C · 12/20E0
Zeit, Planerstellung, TCO und Qualitätssicherung · Modus: rechnerische Ableitung der Forschungsinitiative aus publizierten Zeitangaben; keine neue Beobachtung
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
fallweise Division der publizierten Modellierungsstunden durch die Feldstunden desselben Projekts; vier Fälle: 156,5/20; 180/20; 37,5/10; 80/10
Ein einfacher 320-m-Korridor konnte mit Handheld-SLAM in rund fünf Minuten erfasst werden, aber Wandstärken mussten bei einseitiger Sicht manuell angenommen werden.
B · 16/20E4
Zeit, Planerstellung, TCO und Qualitätssicherung · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
320-m-Korridor; SLAM gegen TLS; as-built Modellierung
System / Kontext
Handheld-SLAM; TLS
Ergebnis
mittlere Abweichung zur TLS-Referenz 21 ± 17 mm; schnelle Feldaufnahme, aber notwendige Interpretationen
Grenzen
einfacher Korridor; kein vollständiger Planworkflow
mobiles SLAM-System war in einem Gebäudefall rund zehnmal schneller als kompaktes statisches TLS-System, zeigte aber systematische Verkürzung und schwächere Öffnungsdetails.
A · 18/20E4
Zeit, Planerstellung, TCO und Qualitätssicherung · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
mehrere Bauteile/Gebäude; Wolken- und Längenvergleich
Für WoFlV-Flächen können lichte Maße aus fertigen Räumen oder einer geeigneten Bauzeichnung verwendet werden; bei Abweichungen ist zu messen oder die Zeichnung zu korrigieren.
A · 20/20S1
Recht, Qualifikation und institutionelle Verwendung · Modus: rechtlich
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Normtext, insbesondere §§ 1, 3 und 4
System / Kontext
Wohnflächenberechnung
Ergebnis
regelt den wohnraumförderungsrechtlichen Anwendungsbereich und die Ermittlung aus lichten Maßen/geeigneten Bauzeichnungen
Grenzen
außerhalb ihres unmittelbaren Anwendungsbereichs kann ihre Anwendung vertraglich oder als Praxis erfolgen; kein allgemeiner Planstempel
Die BelWertV regelt die Beleihungswertermittlung für Pfandbriefbanken und enthält Anforderungen an Gutachten, Besichtigung, Sachkunde und Unabhängigkeit – nicht an einen universellen Planstempel.
A · 20/20S1
Recht, Qualifikation und institutionelle Verwendung · Modus: rechtlich
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Normtext, insbesondere §§ 1, 5–7 und 24
System / Kontext
Beleihungswertermittlung
Ergebnis
belegt sachlichen Geltungsbereich sowie Gutachter-/Besichtigungsanforderungen
Grenzen
darf nicht zu einer allgemeinen Bankannahmeregel für Bestandspläne verallgemeinert werden
Öffentliche Bestellung ist ein sachgebietsbezogener Qualitäts- und Vertrauensstatus und keine allgemeine Voraussetzung für jede Sachverständigentätigkeit.
A · 20/20S1
Recht, Qualifikation und institutionelle Verwendung · Modus: rechtlich
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Normtext
System / Kontext
öffentlich bestellte Sachverständige
Ergebnis
fordert besondere Sachkunde, Eignung und unparteiische Aufgabenerfüllung für ein bestimmtes Sachgebiet
Grenzen
keine Aussage, dass jede Planerstellung diesem Status bedarf
In Bayern müssen nicht verfahrensfreie Bauvorhaben grundsätzlich von bauvorlageberechtigten Entwurfsverfassern verantwortet werden; Ausnahmen richten sich nach Art. 61 BayBO.
A · 20/20S1
Recht, Qualifikation und institutionelle Verwendung · Modus: rechtlich
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
geltender Normtext
System / Kontext
Bauvorlagen
Ergebnis
belegt landesspezifische Berechtigung und Ausnahmen
Grenzen
nicht auf andere Länder übertragbar; Basisaufmaß kann getrennte Vorleistung sein
Wohnungseigentumsrecht enthält einen eng begrenzten echten Plan-Stempel-Fall: den behördlich unterschriebenen und gesiegelten/gestempelten Aufteilungsplan.
A · 20/20S1
Recht, Qualifikation und institutionelle Verwendung · Modus: rechtlich
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Normtext
System / Kontext
Aufteilungsplan/Abgeschlossenheitsbescheinigung
Ergebnis
für Grundbucheintragung sind Bescheinigung und behördlich unterschriebene, gesiegelte/gestempelte Bauzeichnung erforderlich
Grenzen
nicht auf Verkaufsgrundrisse, Wohnflächen- oder Maßbestätigung allgemein übertragbar
ÖbVI können hoheitliche Vermessungsaufgaben und Beurkundungen mit öffentlichem Glauben ausführen; private Innenraumpläne sind nicht automatisch hoheitlich.
A · 20/20S1
Recht, Qualifikation und institutionelle Verwendung · Modus: rechtlich
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Normtext
System / Kontext
ÖbVI
Ergebnis
trennt beliehene öffentliche Aufgaben von privaten Gutachter-/Vermessungstätigkeiten
Nach § 27 DSchG NRW in der ab 01.09.2026 geltenden Fassung sind in den dort genannten Fällen die vorherige wissenschaftliche Untersuchung und die Dokumentation der Befunde sicherzustellen; das Nähere regelt die zuständige Denkmalbehörde im Einzelfall.
A · 18/20S1
Recht, Qualifikation und institutionelle Verwendung · Modus: rechtlich
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Normtext
System / Kontext
Denkmaldokumentation
Ergebnis
§ 27 Absatz 1 verknüpft die Sicherstellung vorheriger wissenschaftlicher Untersuchung, Fundbergung und Befunddokumentation mit den dort genannten erlaubnispflichtigen oder sonstigen Veränderungen und Beseitigungen; Umfang und Ausgestaltung werden durch Nebenbestimmungen oder Verwaltungsakt konkretisiert.
Grenzen
Gilt für Nordrhein-Westfalen und die in § 27 Absatz 1 genannten Fälle. Umfang, Zumutbarkeit und konkrete Anforderungen sind einzelfall- und behördenabhängig. Die Norm legt kein landesweit einheitliches Mess-, Scan- oder Dokumentationsverfahren fest und begründet keine pauschale Aussage, dass jede Maßnahme genehmigungspflichtig ist.
Bei Gebäudeaufnahmen ist die DSGVO nur anwendbar, soweit Bild-, Geometrie- oder Metadaten Informationen über identifizierte oder identifizierbare natürliche Personen enthalten; dann sind die Datenschutzanforderungen projektbezogen zu prüfen.
A · 20/20S1
Recht, Qualifikation und institutionelle Verwendung · Modus: rechtlich
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Normtext, insbesondere Art. 4, 5, 6, 13, 14, 25, 28, 32, 35 und 44 ff.
System / Kontext
personenbezogene Daten in Innenraumaufnahme- und Cloudprozessen
Ergebnis
Personenbezug, Zweck, Rechtsgrundlage, Transparenz, Rollen, Datenminimierung, Sicherheit, Speicherbegrenzung und Drittlandübermittlung sind projektbezogen zu prüfen
Grenzen
Gebäudegeometrie und Gegenstände sind nicht automatisch personenbezogen; keine pauschale Einwilligungs-, AVV-, DSFA-, Verpixelungs- oder feste Löschfristpflicht
Bei Wohnraummiete besteht eine Zutrittspflicht nach Vorankündigung nur bei einem konkreten sachlichen Grund; ein allgemeines oder periodisches anlassloses Besichtigungsrecht besteht nicht.
A · 19/20S1
Recht, Qualifikation und institutionelle Verwendung · Modus: rechtlich
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
amtliche Entscheidung zum Zutritt in einem Wohnraummietverhältnis, insbesondere Rn. 16 und 20
System / Kontext
Zutritt zu vermieteten Wohnräumen
Ergebnis
Zutritt nach Vorankündigung setzt einen konkreten sachlichen Grund voraus; ein allgemeines oder periodisches anlassloses Besichtigungsrecht besteht nicht
Grenzen
keine feste Ankündigungsfrist; kein pauschales Recht auf Gebäudeaufmaß; nicht ohne Weiteres auf Gewerberaum übertragbar
cloudgestützte räumliche Erfassungsplattform-Punktwolken können für Anwendungen mit niedriger Toleranz brauchbar sein, sind einem Referenz-TLS bei Genauigkeit und Qualität aber unterlegen.
B · 15/20E4
Datenformate, BIM, Cloud und Archivierung · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
ein historischer Kreuzgang; cloudgestützte räumliche Erfassungsplattform und TLS; Punktwolkenvergleich
System / Kontext
cloudgestützte räumliche Erfassungsplattform und TLS
Ergebnis
cloudgestützte räumliche Erfassungsplattform war etwas weniger genau/qualitativ, konnte aber für niedrig tolerierte Geometrie und ergänzende Bereiche nutzbar sein
Eine nachhaltige Punktwolkenübergabe benötigt neben dem Format auch Koordinatenbezug, Einheiten, Kontroll-/Registrierungsbericht, Version und Metadaten.
B · 16/20E3
Datenformate, BIM, Cloud und Archivierung · Modus: direkt
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Interoperabilitäts-Testbed zu Punktwolkendaten
System / Kontext
Punktwolkenformate und Metadaten
Ergebnis
zeigt die Bedeutung von Format, Metadaten, räumlichem Bezug und Verarbeitungskette
Bestandserfassung für BIM kann auf Plänen, Fotos, Handaufmaß und Scans beruhen; Daten sind zu prüfen, zu ergänzen und zu referenzieren.
A · 17/20S1
Datenformate, BIM, Cloud und Archivierung · Modus: institutionell
Methode, Ergebnis und Aussagegrenze
Methode / Stichprobe
Anwendungsfallbeschreibung
System / Kontext
BIM-Bestandserfassung
Ergebnis
nennt mehrere Eingabemethoden sowie Prüfung, Ergänzung, Koordinatenreferenz und QS
Grenzen
keine Aussage, dass alle Methoden gleiche Genauigkeit erreichen
Interessenlage
kein erkennbarer Systemkonflikt
Quellenfamilie
F072
Teil B · Quellen
72 öffentliche Kernquellen
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