Veröffentlichtes Praxisbeispiel
VGH Vertretung Kai Klintworth
Bremervörde · kleine Filiale
- Kompakte VGH-Agentur in Bremervörde
- Team und Beratungsbereiche vor dem Besuch digital erlebbar
- Interaktive Informations- und Produktpunkte im Rundgang




DIGITALE FILIALE · FÜR FILIALEN, AGENTUREN UND GESCHÄFTSSTELLEN
Wenn die zentrale Unternehmensseite nur begrenzten Raum für den einzelnen Standort lässt, ergänzt die Digitale Filiale den bestehenden Auftritt um das, was vor Ort zählt: echte Räume, persönliche Ansprechpartner und die Atmosphäre des Teams. Als virtueller Rundgang, den die Agentur über Link, Google, QR-Code, Social Media, E-Mail und Print einsetzen kann.
3D-Modell oder individuelle High-End-Tour · Google Street View inklusive · für digitale und gedruckte Kontaktpunkte
Street View als separat aufbereitete und eingereichte Plattformausgabe; Annahme und Darstellung liegen bei Google.


Standort-Story
Räume und Team vor dem Besuch erleben.
Filiale virtuell besuchen
QR-Ziel nach Freigabe
Die sinnvolle Ergänzung
Zentrale Website und Digitale Filiale erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ein virtueller Rundgang für Filialen ergänzt verlässliche Markenführung um eine eigenständig teilbare digitale Standortpräsenz.
Verlässliche Basis
Lokaler Erlebnisraum
Mehr als ein Rundgang
Räume, Menschen und Kontaktwege werden zu einem zusammenhängenden, praktisch einsetzbaren Inhalt. So lässt sich eine Agentur digital präsentieren, ohne die zentrale Website zu ersetzen.
Versicherungsprodukte und fachliche Beratungsaussagen werden nur integriert, wenn sie durch die jeweilige Gesellschaft freigegeben sind.
Ein Inhalt, viele Kontaktpunkte
Der digitale Markenraum bleibt derselbe. Vorschaumotiv, Einstieg und Format werden an den jeweiligen Kontaktpunkt angepasst.
Einbettung, sofern technisch und markenseitig erlaubt
Google Street View für Geschäftsstellen als separate Plattformausgabe
Schaufenster, Aufsteller, Flyer und Visitenkarte
Instagram, Facebook, LinkedIn und Xing: Vorschaumotiv, Teaser und Link
Signatur, Newsletter, Angebote und digitale Präsentationen
Visitenkarten, Flyer, Schaufenster, Eingangstür und Empfangsaufsteller
Team, Arbeitsumfeld und Ausbildung sichtbar machen
Eigenständig teilbarer Ausgangspunkt für alle Kanäle.
In Social-Media-Plattformen werden je nach technischem Umfeld Vorschaumotiv, Teaser und Link eingesetzt. Eine automatische interaktive Einbettung innerhalb jeder Plattform wird nicht vorausgesetzt.
Praxisbeispiele
Zwei VGH-Agenturen – eine kleine und eine mittelgroße – sowie eine LVM-Agentur zeigen, wie Räume, Teams und Kontaktwege als digitale Standortpräsenz zusammenspielen.
Zwei veröffentlichte VGH-Rundgänge zeigen denselben Ansatz in unterschiedlichen Größen: kompakt bei Kai Klintworth und mit erweitertem Empfangs-, Warte- und Bürobereich bei Reiner Brandt.
Veröffentlichtes Praxisbeispiel
Bremervörde · kleine Filiale




Veröffentlichtes Praxisbeispiel
Bremervörde · mittelgroße Filiale





Die LVM-Agentur Timo Sender verbindet Empfang, Wartebereich, Beratungsräume und direkte Kontaktinformationen in einem veröffentlichten 3D-Rundgang.
Veröffentlichtes Praxisbeispiel
Bremervörde






Zwei Produktionswege
Beide Wege schaffen einen 360-Grad-Rundgang für Unternehmen. Die Wahl richtet sich nach Bildanspruch, Gestaltungsfreiheit, Budget, Nutzung und Anzahl der Standorte – nicht nach einer pauschalen Rangfolge.
Beide Produktionswege enthalten die Aufbereitung einer separaten Google-Street-View-Version.
Matterport und klassischen Rundgang vergleichenPremiumbeispiel Qube
Qube zeigt die frei gestaltbare High-End-Ausbaustufe: ein klassischer virtueller Rundgang durch rund 500 m² mit hochwertigen HDR-Panoramen, individueller Nutzerführung, eigenem Hosting und unterschiedlichen Arbeits- und Aufenthaltsbereichen.
Qube ist eine eigenständige Premiumreferenz. Daraus wird nicht abgeleitet, dass alle heutigen Bestandteile der Digitalen Filiale bereits Teil dieses Projekts waren.

Externe Rundgangsinhalte werden erst nach Ihrer aktiven Auswahl geladen.
Das fertige Standortpaket
Der genaue Lieferumfang wird projektbezogen festgelegt. So entsteht kein isolierter Rundgang, sondern ein einsatzbereites Medienpaket.
Optionale Premiumbausteine
Kurzes Video- oder Audiostatement der Standortleitung direkt im Rundgang.
Eigene Startansichten für Beratung, Recruiting sowie Anfahrt und Barrierefreiheit.
Regelmäßige Aktualisierung von Team, Räumen, Kontaktdaten und Kommunikationsmaterial.
Filiale virtuell besuchen
[QR-CODE WIRD NACH FINALER RUNDGANG-URL ERZEUGT]
Kein scannbarer Code in dieser Preview
QR-Code-Konzept
Empfohlen wird eine kontrollierbare Kurz- oder Weiterleitungsadresse von LINSENSPEKTRUM oder dem Kunden. So lässt sich das Ziel später ändern, ohne bereits produzierte Drucksachen auszutauschen.
Vom Pilotstandort zum Filialnetz
Der Pilot klärt Inhalte, Bildsprache, Technik und Freigaben. Daraus entsteht ein wiederholbarer Standard für weitere Standorte.
Pilotstandort auswählen
Ziele und Inhalte festlegen
Markenrichtlinien abstimmen
Rundgang und Teamproduktion durchführen
Freigabeprozess testen
Wiederverwendbaren Standortstandard entwickeln
Weitere Filialen oder Agenturen umsetzen
Aktualisierungsprozess organisieren
Optionale Rollout-Bausteine
Aktualisierung statt Wegwerfprojekt
Gerade bei Teamwechseln bleibt die Digitale Filiale wertvoll, wenn Aktualisierung von Beginn an mitgedacht wird.
Marke, Datenschutz und Freigabe
Markenführung, Persönlichkeitsrechte und sensible Standortinformationen werden nicht als nachträgliche Einschränkung behandelt, sondern als fester Bestandteil der Produktion.
Markenrichtlinien werden vor der Gestaltung abgestimmt.
Logos werden ausschließlich nach Markenfreigabe eingesetzt.
Teamfotos erscheinen nur mit dokumentierter Einwilligung.
Kundendaten, Akten, Monitore und sensible Dokumente werden vermieden oder unkenntlich gemacht.
Aufnahmen finden möglichst außerhalb störender Kundenzeiten statt.
Kunden und Besucher werden nicht ohne geeignete Grundlage veröffentlicht.
Vor der Veröffentlichung erfolgt eine vollständige Freigaberunde.
Für Teamwechsel wird ein klarer Aktualisierungsweg vereinbart.
Drittanbieter-Rundgänge werden möglichst per Vorschaubild und Click-to-load eingebunden.
Google Street View ist eine separate öffentliche Plattformausgabe. Aufbereitung und Einreichung können zugesagt werden; Annahme, Darstellung und dauerhafte Verfügbarkeit liegen bei Google.
Hinweise zu Beschäftigtenfotos und dem Recht am eigenen Bild finden Sie auch in den Informationen der BfDI.
Antworten zu Einsatz, Produktion, Aktualisierung, Markenführung und Rollout.
Starten Sie mit einem klar definierten Pilotstandort. LINSENSPEKTRUM entwickelt daraus einen Rundgang und ein Medienpaket, das Ihr Team im Alltag wirklich einsetzen kann – digital, bei Google und direkt vor Ort.
0175 56 00 167Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur