
Die „Archive des Lebens" zeigen, wie naturkundliche Sammlungen als wissenschaftliche Datenbanken fungieren. Millionen von Präparaten dokumentieren die Biodiversität unseres Planeten über Jahrhunderte hinweg.
Naturkundliche Sammlungen sind die „Archive des Lebens" – sie bewahren die biologische Vielfalt in Form von Präparaten, Skeletten, Häuten und Nasssammlungen. Jedes Exemplar ist ein Datenpunkt in der Geschichte der Biodiversität.
Die Ausstellung im Zoologischen Museum Kiel gewährt Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen: Wie werden Tiere präpariert? Wie werden Sammlungen katalogisiert? Und warum sind diese Archive für die Klimaforschung, Artenschutz und Evolutionsbiologie unverzichtbar?
Der virtuelle Rundgang zeigt die aufgenommene Ausstellung über Sammlungsarbeit. Er ergänzt die Vorstellung des Museums um eine räumliche Besichtigung dieser Präsentation.
Zur Premium Case Study„Archive des Lebens“ ist eine Ausstellung über naturwissenschaftliche Sammlungen. Die Universität Kiel beschreibt historische Tierobjekte, Forschungsgeräte und digitale Vermittlung als Bestandteile. Der Rundgang ist deshalb als Dokumentation dieser Präsentation einzuordnen. Er bedeutet nicht, dass Millionen von Sammlungsobjekten einzeln digitalisiert wurden.
LINSENSPEKTRUM hat die aufgenommenen Ausstellungsbereiche räumlich verbunden. Die Ansichten zeigen, wie Objekte und Erläuterungen zusammen präsentiert werden. Interessierte können sich einen Überblick verschaffen und einzelne Bereiche in ihrer Umgebung betrachten.
Für die Museumsvermittlung entsteht ein zusätzlicher Einstieg in die Frage, warum historische Sammlungen für heutige Forschung wichtig sind. Die Tour kann die Vorbereitung von Bildungsangeboten und den späteren Rückblick auf die Präsentation unterstützen. Wissenschaftliche Objektkataloge und Forschungsdaten bleiben eigenständige Informationsquellen.
Universität Kiel: Archive des Lebens · Aufnahme und Erstellung im Detail · Begriff und Technik im Glossar
Bei „Archive des Lebens“ wird die Anordnung der Ausstellung digital nachvollziehbar. Das kann Besucher auf das Thema Sammlungsarbeit vorbereiten und den dokumentierten Aufbau für spätere Betrachtung erhalten.
Der Termin und die zugänglichen Bereiche werden mit dem Museum abgestimmt. Publikumsbetrieb, Licht und Sichtverbindungen zwischen den Standpunkten beeinflussen die Aufnahmeplanung.
Zusätzliche Informationspunkte können Texte oder Medien mit einer bestimmten Position verbinden, wenn sie für das Projekt vereinbart sind. Der Grundnutzen dieser Tour ist die räumliche Besichtigung der dokumentierten Ausstellung.
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur