
Die Ostsee ist eines der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Meere. Diese Ausstellung zeigt die faszinierende Ökologie des Binnenmeeres, seine Bewohner und die Herausforderungen durch Umweltveränderungen.
Die Ostsee ist mit nur etwa 12.000 Jahren eines der jüngsten Meere der Erde. Als Brackwassermeer vereint sie Süß- und Salzwasserlebewesen in einem einzigartigen Ökosystem. Die Ausstellung im Zoologischen Museum Kiel zeigt diese Vielfalt anhand von Präparaten, Modellen und interaktiven Stationen.
Von Schweinswalen über Kegelrobben bis zu den winzigen Planktonorganismen – die Ausstellung macht die gesamte Nahrungskette der Ostsee erlebbar. Besonderer Fokus liegt auf den Auswirkungen des Klimawandels, der Überfischung und der Eutrophierung.
Der virtuelle 3D-Rundgang ermöglicht es, die liebevoll gestalteten Dioramen und Vitrinen aus nächster Nähe zu betrachten – eine perfekte Ergänzung für den Schulunterricht und die Umweltbildung.
Zur Premium Case StudyDie Ausstellung „Ostsee – ein Meer im Wandel“ thematisiert Veränderungen der Tierwelt in der Kieler Bucht. Damit verbindet sie naturwissenschaftliche Sammlung und ein Gewässer, das für viele Besucher Teil ihrer eigenen Umgebung ist. Unser Rundgang ergänzt diese Vermittlung um die räumliche Ansicht der aufgenommenen Ausstellung.
Die Standpunkte wurden zu einer Matterport-Tour zusammengeführt. Betrachter können Ausstellungsbereiche selbst erkunden und erkennen, wie die gezeigten Themen angeordnet sind. Für eine Vorbereitung im Unterricht lässt sich daraus eine erste Auswahl von Fragen und Beobachtungen entwickeln.
Der Rundgang dokumentiert die Präsentation zum Aufnahmezeitpunkt. Er kann sowohl vor einem persönlichen Museumsbesuch als auch zum erneuten Betrachten einer Raumfolge genutzt werden. Die wissenschaftlichen Aussagen zur Ostsee werden durch das Museum vermittelt; unser Beitrag ist ihre visuelle Umgebung.
Universität Kiel: Ostsee-Ausstellung · Aufnahme und Erstellung im Detail · Begriff und Technik im Glossar
Für diese Aufnahme ist im bisherigen Projektbestand eine Vor-Ort-Dauer von unter vier Stunden genannt. Bei neuen Ausstellungen werden Raumfolge, Licht und Zugänglichkeit zuerst geprüft. Die technische Verarbeitung und Kontrolle folgen nach der Erfassung.
Matterport verbindet die einzelnen Ansichten zu einer räumlichen Tour. Dadurch bleibt bei der Ostsee-Ausstellung erkennbar, wo sich eine Station innerhalb der aufgenommenen Räume befindet. Einzelne 360°-Bilder bieten diesen Zusammenhang erst durch eine zusätzliche Navigation.
Die Eignung hängt vom Objekt und dem gewünschten Ergebnis ab. Bei einer Ausstellung ist das räumliche Modell für Überblick und Besuchsvorbereitung interessant. Für andere Aufgaben können klassische Panoramen, Fotografie oder eine gesonderte Vermessung geeigneter sein.
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur