
„Abgetaucht“ zeigt Anpassungen von Landwirbeltieren an das Leben im Wasser. Skelette und Präparate machen unterschiedliche Formen der Fortbewegung sichtbar.
Die Ausstellung „Abgetaucht" widmet sich den Wirbeltieren, die den Lebensraum Wasser erobert haben. Von den ersten Fischen über die Rückkehr der Säugetiere ins Meer bis zu den heutigen Meeresriesen – die Evolution des Lebens im Wasser wird anhand beeindruckender Skelette und Dermoplastiken erzählt.
Besondere Highlights sind die vollständigen Skelette verschiedener Wal- und Robbenarten sowie die vergleichende Darstellung von Flossen, Flügeln und Beinen – alles Variationen desselben Grundbauplans.
Der virtuelle Rundgang verbindet die aufgenommenen Perspektiven und macht die Anordnung der gezeigten Präparate nachvollziehbar.
Zur Premium Case Study„Abgetaucht“ beschäftigt sich mit der Rückkehr von Landwirbeltieren ins Wasser. Die Universität Kiel beschreibt dazu Gegenüberstellungen von Skeletten und Tierpräparaten, an denen unterschiedliche Formen der Fortbewegung erkennbar werden. Für eine digitale Darstellung ist dieser Vergleich im Raum wichtig: Die Nachbarschaft der Exponate gehört zur Erklärung.
Unser Matterport-Rundgang verbindet die aufgenommenen Ausstellungsansichten. Betrachter können zwischen den Standpunkten wechseln und sehen, wie die gezeigten Präparate zueinander angeordnet sind. Die Tour erhält damit einen Teil der räumlichen Vermittlung, der in isolierten Detailfotos verloren geht.
Für die Vorbereitung eines Museumsbesuchs können Gruppen zunächst Eindrücke sammeln und Fragen zu den sichtbaren Formen entwickeln. Die Erläuterungen des Museums vertiefen anschließend das Thema. Die Aufnahme dokumentiert die Ausstellung; sie ist keine wissenschaftliche 3D-Erfassung jedes einzelnen Präparats.
Universität Kiel: Konzept der Ausstellung · Aufnahme und Erstellung im Detail · Begriff und Technik im Glossar
Raumfolge, Vitrinen und mögliche Aufnahmefenster bestimmen die Dauer. Für diese Referenz ist ein Aufnahmetag im Bestand dokumentiert. Die Verarbeitung und Kontrolle der Tour folgen nach dem Termin.
Die räumliche Verbindung macht die Gegenüberstellung der Präparate nachvollziehbar. Besucher können selbst zwischen Perspektiven wechseln und den Blick auf bestimmte Ausstellungsgruppen richten, statt einer vorgegebenen Videofolge zu folgen.
Eine freigegebene Matterport-Tour lässt sich nach technischer Abstimmung in eine Museumswebsite einbetten. Dabei werden Darstellung auf Mobilgeräten, Ladeverhalten und die Einbindung in den jeweiligen Seitenaufbau geprüft.
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur