
Die Ausstellung zeigt die faszinierende Vielfalt biologischer Formen – von Insektenflügeln bis zu Skelettstrukturen. Ein virtueller Rundgang macht diese Schätze der Wissenschaft weltweit zugänglich.
„Where Biology Takes Form" ist eine der Kernausstellungen des Zoologischen Museums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sie verbindet die Entwicklung des Hauses mit seiner wissenschaftlichen Geschichte und den gezeigten Präparaten.
Der virtuelle 3D-Rundgang ermöglicht es Studierenden, Forschenden und der interessierten Öffentlichkeit, die Ausstellung jederzeit und von überall zu erkunden – ein wichtiger Schritt in der digitalen Wissenschaftskommunikation.
Die Digitalisierung mit Matterport Pro3 verbindet die aufgenommenen Ausstellungsansichten zu einer navigierbaren Raumfolge.
Zur Premium Case Study
„Where Biology Takes Form“ verbindet die Entwicklung des Zoologischen Museums mit seiner wissenschaftlichen Geschichte und seinen Präparaten. Die Universität Kiel beschreibt die Ausstellung als Einblick in die Geschichte des Hauses. Der Rundgang hält die aufgenommenen Stationen in ihrem räumlichen Zusammenhang fest.
Wir haben die Scanansichten zu einer navigierbaren Tour verbunden. Besucher bestimmen selbst, welche Perspektiven sie betrachten und zu welchen Bereichen sie zurückkehren. Die Umgebung eines Exponats bleibt sichtbar und hilft, seine Präsentation innerhalb der Ausstellung einzuordnen.
Für Lehrende oder Gruppen kann die Tour ein Ausgangspunkt sein, um einen Museumsbesuch thematisch vorzubereiten. Auch die räumliche Anordnung einer früheren Präsentation bleibt damit nachvollziehbar. Die weiterführende wissenschaftliche Einordnung leisten die Inhalte und Bildungsangebote des Museums.
Universität Kiel: Ausstellungen und Museumsgeschichte · Aufnahme und Erstellung im Detail · Begriff und Technik im Glossar
Die Projektangaben nennen drei Tage für die Umsetzung. Bei vergleichbaren Ausstellungen richtet sich der Zeitplan nach Raumzahl, Standpunkten und zugänglichen Arbeitsfenstern. Verarbeitung und Prüfung gehören zum Gesamtumfang.
Die Tour lässt Besucher ihre Perspektive selbst wählen und Ausstellungsbereiche erneut aufsuchen. Dadurch kann eine Gruppe die für sie relevanten Stationen betrachten, ohne an den Ablauf eines Films gebunden zu sein.
Die Tour ist für die Nutzung in unterstützten aktuellen Browsern vorgesehen. Darstellung und Bedienung hängen auch von Gerät, Verbindung und Viewer ab. Deshalb werden Desktop- und mobile Einbindung bei der Bereitstellung geprüft.
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur