Sichtbare Schadenbereiche
Übersichts- und Detailaufnahmen dokumentieren den zugänglichen Zustand von Oberflächen, Anschlüssen, Inventar und Bauteilen.
Mess- und Bilddaten können den sichtbaren und zugänglichen Zustand eines Gebäudes räumlich einordnen. Entscheidend sind die Fragestellung, das eingesetzte Verfahren und ein vorab vereinbarter Lieferumfang.
Anwendung
Einzelne Fotos bleiben wichtige Detailnachweise. Ergänzende Panoramen oder Laserscans stellen den räumlichen Bezug her und können – je nach Datengrundlage – spätere Messungen oder technische Ableitungen ermöglichen.
Übersichts- und Detailaufnahmen dokumentieren den zugänglichen Zustand von Oberflächen, Anschlüssen, Inventar und Bauteilen.
360°-Aufnahmen und 3D-Erfassung helfen dabei, Räume, Bereiche und sichtbare Schadenstellen nachvollziehbar zuzuordnen.
Aus geeigneten Messdaten lassen sich projektbezogen Strecken, Flächen, Volumen, Punktwolken und technische Unterlagen ableiten.
Vereinbarte IDs, Dateibenennung, Metadaten und Ausgabeformate schaffen eine geordnete Grundlage für weitere Prüfungen.
Eine strukturierte Aufnahme kann Versicherer, Sachverständige, Sanierer und Eigentümer bei Prüfung, Abstimmung und Planung unterstützen. Sie ersetzt weder ein Sachverständigengutachten noch die versicherungsvertragliche oder rechtliche Bewertung.
Vertiefung
Der zentrale Themenhub zeigt Einsatzfälle, Aufnahmeverfahren, mögliche Liefergegenstände, Zuständigkeiten und den Ablauf von der Anfrage bis zur geschützten Übergabe.