Stade · Imagefilm
Für die RAISA eG haben wir einen Imagefilm produziert, der Luftaufnahmen und Einblicke in die Betriebsinfrastruktur verbindet. Die Sprecherstimme stammt von Benjamin Stöwe.
Die Drohnenperspektiven ordnen das Betriebsgelände ein; die weiteren Aufnahmen zeigen die Infrastruktur aus der Nähe. Der Sprechertext verbindet diese Einblicke zu einer Unternehmensvorstellung.
So entsteht ein Film für die Kommunikation der Genossenschaft, der räumliche Übersicht mit konkreten Betriebsansichten zusammenbringt.

Die RAISA eG ist aus einer landwirtschaftlichen Genossenschaft hervorgegangen und arbeitet heute in Bereichen wie Agrar, Energie, Einzelhandel und Logistik. Eine Unternehmensvorstellung muss diese Breite vermitteln, ohne sich in einer langen Aufzählung von Leistungen zu verlieren.
Unser Imagefilm verbindet Luftaufnahmen mit näheren Einblicken in die Betriebsinfrastruktur. Die erhöhte Perspektive ordnet den Standort ein; die weiteren Aufnahmen führen an die sichtbaren Anlagen und Abläufe heran. Die Sprecherstimme von Benjamin Stöwe verbindet diese Ebenen zu einer zusammenhängenden Vorstellung.
Ein Luftbild kann die Ausdehnung eines Geländes erklären. Eine Aufnahme aus der Nähe zeigt, was sich innerhalb dieses Standorts befindet. Ein Sprechertext kann die Bilder wiederum in den Unternehmenszusammenhang einordnen. Der Film nutzt diese unterschiedlichen Mittel, damit Betrachter dem Unternehmen nicht nur einen Namen, sondern konkrete Eindrücke zuordnen können.
Die RAISA-Unternehmensseite beschreibt den genossenschaftlichen Hintergrund. Unsere Videoproduktion erläutert die Leistung für Unternehmensfilme; die Drohnenfotografie und Luftaufnahmen ergänzen den Blick auf Standort und Infrastruktur. Die Aufnahmeplanung beginnt dabei mit den Inhalten, die ein Film tatsächlich vermitteln soll.
Wer ein Unternehmen mit mehreren Geschäftsfeldern vorstellt, muss aus einzelnen Standorten und Leistungen eine verständliche Geschichte machen. Bei RAISA verbindet der Film die Übersicht über das Gelände mit näheren Eindrücken der Betriebsinfrastruktur. Dadurch bekommen abstrakte Begriffe aus der Unternehmensbeschreibung einen sichtbaren Bezug.
Für die Unternehmenskommunikation ist diese Verbindung besonders hilfreich, wenn Betrachter den Betrieb noch nicht kennen. Die Stimme führt durch die Bilder, während die Luftperspektive den räumlichen Rahmen liefert. Ein solcher Film kann eine erste Vorstellung auf der Website eröffnen oder den Einstieg in eine persönliche Unternehmenspräsentation begleiten.
Der Film verbindet Ansichten der Betriebsinfrastruktur mit Luftaufnahmen und Sprechertext. Er gibt dem Unternehmen ein sichtbares Umfeld und führt die einzelnen Eindrücke zusammen. So erhalten Betrachter einen Einstieg in die Unternehmensvorstellung, bevor sie sich mit einzelnen Angeboten beschäftigen.
Die Luftbilder zeigen den Standort in seinem räumlichen Zusammenhang. Nähere Ansichten lenken den Blick auf die sichtbare Infrastruktur. Durch den Wechsel können Zuschauer sowohl das Gelände einordnen als auch einzelne Bereiche wahrnehmen, die in einer Gesamtansicht klein bleiben würden.
Benjamin Stöwe spricht den Filmtext. Die Stimme verbindet die verschiedenen Einstellungen zu einer nachvollziehbaren Unternehmensvorstellung. Sie kann Zusammenhänge erläutern, während die Bilder den Betrieb zeigen, und gibt dem Film damit eine zusätzliche erzählerische Ebene.
Auf einer Unternehmensseite kann er Geschäftspartnern einen ersten Einblick geben. Auch bei Präsentationen lässt sich damit ein gemeinsamer Ausgangspunkt schaffen. Entscheidend ist, dass der Einsatz zum Film passt und weiterführende Informationen zu den relevanten Leistungen leicht erreichbar bleiben.
Für einen Film mit Betriebs- und Luftaufnahmen zählen die benötigten Motive, Standorte und Aufnahmefenster ebenso wie Schnitt, Sprecheraufnahme und gewünschte Ausgaben. Ein abgestimmtes Konzept legt fest, welche Bilder die Unternehmensgeschichte tatsächlich tragen und welcher Produktionsumfang dafür sinnvoll ist.
Wichtig sind passende Ansprechpartner, zugängliche Aufnahmebereiche und ein Motivplan für die gewünschten Betriebsansichten. Die zeitliche Abstimmung orientiert sich am laufenden Betrieb. Für Luftaufnahmen kommen die Prüfung der konkreten Aufnahmebedingungen und ein geeignetes Wetterfenster hinzu.