Scan-to-BIM bezeichnet den Prozess, bei dem aus einer hochpräzisen Punktwolke – gewonnen durch Laserscanning – ein intelligentes BIM-Modell erstellt wird. Dieser Prozess revolutioniert die Bestandsaufnahme von Gebäuden: Statt mühsamer manueller Aufmaße liefert der Laserscanner in wenigen Stunden ein millimetergenaues digitales Abbild des Gebäudes.
Mit dem Leica BLK360 erreicht Linsenspektrum Genauigkeiten von ±4–6 mm – ausreichend für LOD 300–400 Modelle. Mehr über Genauigkeiten erfahren Sie in unserem Artikel Punktwolke Genauigkeit.
Linsenspektrum bietet den vollständigen Scan-to-BIM-Workflow an. Mehr erfahren Sie auf unserer 3D-Vermessungsseite.
Die Kosten hängen von der Gebäudegröße, dem gewünschten LOD und dem Umfang der BIM-Modellierung ab. Kontaktieren Sie Linsenspektrum für ein individuelles Angebot.
Die gängigsten BIM-Softwares für Scan-to-BIM sind Autodesk Revit, ArchiCAD und Allplan. Linsenspektrum liefert Modelle in den Formaten IFC, DWG, DXF und RVT.
Ein typisches Bürogebäude (500–2.000 m²) dauert 1–3 Tage für die Aufnahme und 1–2 Wochen für die Modellierung.
Matterport liefert eine Punktwolke im E57-Format, die als Grundlage für Scan-to-BIM genutzt werden kann. Die Genauigkeit ist jedoch geringer als bei einem Laserscanning-Scan (±20 mm vs. ±4–6 mm).
Unsere Experten beraten Sie gerne zu diesem Thema und finden die passende Lösung für Ihr Projekt.
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