Hanse Steinreich · Lübeck · Fotodokumentation
Für die LEGO-Ausstellung haben wir aufgenommene Ausstellungsbereiche fotografisch dokumentiert und um einen internen virtuellen Rundgang ergänzt.

Die Dioramen erzählen Geschichte über zahlreiche kleine Szenen. Unsere Dokumentation verbindet den Blick auf diese Modelle mit ihrem Platz innerhalb der aufgenommenen Ausstellung.
Der ergänzende Rundgang dient der internen räumlichen Dokumentation und Abstimmung. Er wird hier weder eingebettet noch verlinkt. Öffentlich gezeigt werden ausschließlich die freigegebenen Projektansichten.
„Hanse steinreich“ erzählte Hansegeschichte mit detailreichen Modellen aus LEGO-Steinen. Das Europäische Hansemuseum beschreibt sechs Hansewelten und die Anlage als Wanderausstellung. Bei einem solchen Projekt sind sowohl die kleinen Szenen in den Modellen als auch deren Präsentation im Ausstellungsraum wichtig.
Unsere Fotodokumentation hält ausgewählte Ansichten fest. Der ergänzende interne Rundgang verbindet sie räumlich und macht den dokumentierten Aufbau nachvollziehbar. Beide Formen haben unterschiedliche Stärken: Das Foto lenkt den Blick auf ein Motiv, der Rundgang erhält dessen Umgebung und Position in der Ausstellung.
Für die Arbeit mit einer Ausstellung ist es hilfreich, frühere Aufbauten erneut betrachten zu können. Kuratorische Fragen, die Anordnung von Präsentationsflächen oder der Eindruck einer Raumfolge lassen sich anhand der Dokumentation besprechen. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn sich der ursprüngliche Zustand vor Ort bereits verändert hat.
Die Museumsseite zur Wanderausstellung erklärt das Konzept. Unser Rundgang-Glossar erläutert die räumliche Darstellung, die Methodik ihre Erstellung. Die öffentliche Portfolioseite bleibt auf die freigegebenen Bilder und die Beschreibung der Leistung begrenzt.
Eine Ausstellung mit detailreichen Modellen hat zwei unterschiedliche Dokumentationsaufgaben: Die Szenen müssen erkennbar sein, gleichzeitig soll ihre Präsentation im Raum nachvollziehbar bleiben. Bei Hanse steinreich ergänzen sich deshalb ausgewählte Fotografien und ein interner Rundgang. Das Foto lenkt den Blick, die räumliche Ansicht erhält den Zusammenhang.
Für eine spätere Betrachtung des Aufbaus kann das Team auf die dokumentierten Perspektiven zurückgreifen. Auch wenn eine Ausstellung weiterzieht oder umgestaltet wird, bleibt sichtbar, wie die aufgenommenen Modelle in dieser Präsentation angeordnet waren. Öffentlich erscheinen auf dieser Portfolioseite die freigegebenen Projektansichten.
Sie verbindet ausgewählte fotografische Ansichten mit einer internen räumlichen Erfassung. Die detailreichen Modelle bleiben dadurch sowohl als Motive als auch in ihrem Ausstellungsumfeld nachvollziehbar. Das unterstützt die spätere Betrachtung des dokumentierten Aufbaus.
Fotos eignen sich, um den Blick gezielt auf bestimmte Szenen zu lenken. Der Rundgang zeigt zusätzlich deren Lage innerhalb der aufgenommenen Ausstellung. Beide Medien beantworten damit unterschiedliche Fragen und ergänzen sich bei Präsentation und interner Dokumentation.
Ein früherer Aufbau lässt sich später erneut betrachten, auch wenn er vor Ort nicht mehr existiert. Beteiligte können die damalige Anordnung und Wirkung besprechen. Das ist eine visuelle Ergänzung zu Aufbauunterlagen und objektbezogenen Informationen.
Berechtigte Projektbeteiligte können dieselbe Ansicht verwenden, wenn sie über einen Präsentationsbereich oder eine Raumfolge sprechen. Dadurch erhalten Rückfragen einen konkreten Bezug. Die Aufnahme zeigt den dokumentierten Zustand und ersetzt keine aktuellen Aufbauentscheidungen.
Nein. Der Rundgang gehört zur internen Dokumentation und wird hier weder eingebettet noch verlinkt. Öffentlich gezeigt werden die freigegebenen Bilder und die Beschreibung der Arbeit. So bleibt der vereinbarte Veröffentlichungsumfang gewahrt.
Die benötigten Detailmotive und räumlichen Übersichten werden getrennt geplant. Dazu kommen Licht, Zugänglichkeit und gewünschte Übergabe. Für eine vergleichbare Produktion wird festgelegt, welche Aufnahmen für öffentliche Kommunikation und welche für interne Dokumentationsaufgaben gebraucht werden.