Stade · Matterport-3D-Rundgang
Foyer, Wendeltreppe und aufgenommene Verwaltungsbereiche: Der virtuelle Rundgang zeigt die räumliche Struktur des Rathauses Stade.
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LINSENSPEKTRUM hat die vereinbarten Bereiche als zusammenhängenden Rundgang erfasst. Die offene Architektur und die Verbindung zwischen den Ebenen werden dadurch nachvollziehbar.
Bürger und Besucher können sich vor einem Termin orientieren. Das Projekt ergänzt den Stadtrundgang Stade 360 um einen Blick in ein öffentliches Gebäude.
Im Stader Rathaus treffen funktionale Verwaltungsbereiche auf ein offenes, mehrgeschossiges Foyer. Für Besucher zählt zuerst die Orientierung: Wie ist das Gebäude aufgebaut, welche Ebenen sind sichtbar, und wie wirken die Wege innerhalb des Hauses? Diese Fragen lassen sich anhand einer räumlichen Ansicht gut vorbereiten.
Unsere Erfassung verbindet rund 1.200 m² mit mehr als 120 Scanpositionen. Die markante Wendeltreppe und die Beziehungen zwischen den Etagen werden dadurch im Zusammenhang sichtbar. Einzelne Innenfotos könnten dieselben Bauteile zeigen, aber die räumliche Verbindung müsste sich der Betrachter selbst zusammensetzen.
Das Rathausprojekt ergänzt Stade 360 um einen Innenraum. Der Stadtführer zeigt Orte der Stadt, diese Tour führt in ein Gebäude, das für viele Bürger Teil ihres Alltags ist. Beide Ebenen ergänzen sich: Orientierung im Stadtraum und ein erster Eindruck innerhalb des Hauses.
Für die Verwaltung bietet sich der Rundgang als anschauliche Ergänzung zu Besucherinformationen an. Zuständigkeiten und Termine werden weiterhin über die städtischen Angebote geklärt. Die Hansestadt Stade ist dafür die Anlaufstelle. Den räumlichen Aufbau erklären unser Matterport-Glossar und die Beschreibung des Aufnahmeprozesses.
Beim Rathaus Stade kann die virtuelle Besichtigung die Lücke zwischen einer Adresse und dem ersten persönlichen Eindruck schließen. Das offene Foyer und die Verbindung der Ebenen werden aus Besucherperspektive sichtbar. Wer vor einem Termin einen Blick in die Tour wirft, kennt damit bereits einen Teil der aufgenommenen Umgebung.
Für die städtische Kommunikation lässt sich diese Ansicht mit Besucherinformationen und der Vorstellung des Gebäudes verbinden. Außerdem ergänzt sie Stade 360 um einen Innenraum: Die Stadt wird sowohl im öffentlichen Straßenraum als auch innerhalb eines wichtigen Verwaltungsgebäudes erfahrbar.
Bürger und Besucher können sich vor einem Termin mit den aufgenommenen Bereichen vertraut machen. Das Foyer, die Wendeltreppe und räumliche Übergänge werden im Zusammenhang sichtbar. Für die Stadt entsteht eine zusätzliche Möglichkeit, das öffentliche Gebäude anschaulich vorzustellen.
Sie vermittelt einen ersten Eindruck von Aufbau und Atmosphäre. Besucher können die erfassten Ansichten in Ruhe erkunden und ihre Fragen zur Orientierung vorbereiten. Aktuelle Zuständigkeiten, Termine und konkrete Besuchshinweise liefert weiterhin die Stadtverwaltung.
Bei einem mehrgeschossigen Verwaltungsgebäude erklärt eine einzelne Raumaufnahme die Orientierung nur teilweise. Die verbundenen Standpunkte zeigen, wie sich die aufgenommenen Ebenen aufeinander beziehen. Foyer und Treppe bilden dabei gut erkennbare räumliche Bezugspunkte.
Stade 360 führt zu ausgewählten Orten im Stadtraum. Die Rathaustour ergänzt diesen Zugang durch einen Einblick in ein öffentliches Gebäude. Beide Projekte verbinden lokale Orientierung mit konkreten Ansichten und lassen sich bei der Vorstellung der Stadt sinnvoll zusammen betrachten.
Wichtig sind die freigegebenen Besucherbereiche, die Anzahl der Ebenen und die geplante Nutzung. Eine kompakte Foyertour hat einen anderen Umfang als eine Besichtigung mehrerer Gebäudeteile. Daraus ergeben sich Aufnahmeplan, Aufbereitung und Bereitstellung.
Vor der Aufnahme wird gemeinsam festgelegt, welche Räume und Wege gezeigt werden sollen. Betriebszeiten und zugängliche Bereiche bestimmen den Termin. Nach der Erfassung wird geprüft, ob die Tour die vereinbarte Besucherperspektive verständlich und passend zum Veröffentlichungsumfang wiedergibt.