
Digitale Transparenz für Patienten und Angehörige – der 3D-Rundgang durch die Zentrale Notaufnahme der OsteMed Klinik.
Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist oft der erste Kontaktpunkt für Patienten in einer Akutsituation. Der virtuelle 3D-Rundgang ermöglicht es Patienten und Angehörigen, sich vorab mit den Räumlichkeiten vertraut zu machen – das bietet einen ersten räumlichen Eindruck.
Für die OsteMed Klinik Bremervörde haben wir die aufgenommenen Bereiche der ZNA mit der Matterport Pro3 Kamera digitalisiert. Der Rundgang zeigt den Empfangsbereich, Behandlungsräume, Wartebereich und die angrenzenden Stationen.
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Unsere Aufnahme der Zentralen Notaufnahme der OsteMed Klinik dokumentiert die vereinbarten Empfangs-, Warte- und Behandlungsbereiche. Die Matterport-Tour verbindet diese Ansichten räumlich. Wer sich außerhalb einer akuten Situation mit der Klinik beschäftigt, kann dadurch einen ersten Eindruck von der Umgebung erhalten.
Die 165 Scanpositionen bilden den in den Projektdaten beschriebenen Bereich von rund 480 m² ab. Bei einer solchen Aufgabe müssen Raumzugang und Aufnahmefenster mit der Klinik abgestimmt werden. Die räumliche Präsentation soll nutzbare Einblicke geben, ohne aus dem sichtbaren Bestand Aussagen über medizinische Abläufe abzuleiten.
Für die Klinik lässt sich der Rundgang zur Vorstellung ihres Standorts und als visuelle Grundlage für die Orientierung neuer Mitarbeiter nutzen. Patientenbezogene Informationen gehören nicht in eine öffentliche Tour. Die Freigabe der gezeigten Inhalte bleibt deshalb ein eigener Schritt zwischen Erfassung und Veröffentlichung.
OsteMed: Standort und Fachabteilungen · Aufnahme und Erstellung im Detail · Begriff und Technik im Glossar
Die Notaufnahme kann als räumliche Umgebung vorgestellt werden, auch wenn eine persönliche Besichtigung nicht möglich ist. Der Rundgang hilft bei der Standortkommunikation und kann neuen Mitarbeitern einen ersten Überblick geben.
Aufnahmebereiche, sensible Informationen und Veröffentlichungsumfang werden mit der Klinik abgestimmt. Die Ansichten müssen vor einer Freigabe geprüft und gegebenenfalls bearbeitet werden. Automatische Unkenntlichmachung allein ersetzt diese Prüfung nicht.
Eine Matterport-Tour lässt Betrachter den Weg und die Blickrichtung selbst bestimmen. In der Notaufnahme können sie so die Verbindung der aufgenommenen Bereiche nachvollziehen. Ein Video führt dagegen in einer vorgegebenen zeitlichen Reihenfolge durch den Ort.
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur