Einzelhandel, Showrooms, Fachhandel, Gastronomie: Was aus über 1.500 Projekten über virtuelle Rundgänge für Gewerbeflächen gelernt wurde.
Mit über 1.500 Projekten in Geschäften und Gewerbeflächen ist dieser Bereich die größte Erfahrungsbasis von Linsenspektrum. Von kleinen Fachgeschäften bis zu großen Showrooms, von Bioläden bis zu Autohäusern – die Anforderungen sind vielfältig, aber die grundlegenden Erkenntnisse ähneln sich.
Was in der Praxis immer wieder zählt: Orientierung, Sortimentspräsentation, Kontaktinformationen und – bei Geschäften mit wechselndem Sortiment – die Möglichkeit zur Aktualisierung.
Was aus 1.500+ Projekten in Geschäften und Gewerbeflächen gelernt wurde.
Besucher von Geschäfts-Rundgängen suchen zuerst nach Orientierung: Was wird angeboten, wie ist der Laden aufgebaut? Rundgänge, die das Sortiment und die Raumstruktur klar zeigen, unterstützen die Entscheidung für einen echten Besuch.
Besonders im Einzelhandel zeigt sich: Rundgänge, die regelmäßig aktualisiert werden (neue Kollektionen, saisonale Dekorationen), werden häufiger aufgerufen als statische Versionen. Der Aufwand für Updates ist bei klassischen Rundgängen geringer als bei Matterport.
Für viele Geschäfte ist Google Street View (Trusted Photography) der erste Berührungspunkt mit einem virtuellen Rundgang. Die Kombination aus Street View und einem vollständigen Innenrundgang erhöht die Auffindbarkeit und die Verweildauer.
Besucher, die einen Geschäfts-Rundgang nutzen, suchen oft gleichzeitig nach Kontaktinformationen und Öffnungszeiten. Rundgänge mit integrierten Infopunkten, die diese Informationen direkt zugänglich machen, erzielen bessere Ergebnisse.
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Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur