Ermitteln Sie mit Ihren eigenen Betriebsdaten, welchen Aufwand wiederkehrende Vor-Ort-Termine verursachen und wann sich eine räumlich strukturierte Dokumentation amortisieren kann.
Keine pauschale Einsparungsgarantie
Alle Annahmen bleiben veränderbar. Direkte Kosten und der kalkulatorische Wert frei werdender Zeit werden getrennt ausgewiesen.
Die Startwerte sind illustrative Beispielannahmen, keine Branchenbenchmarks. Die Objektauswahl strukturiert das Ergebnis, verändert aber keinen Wert über einen versteckten Faktor.
Nur tatsächlich terminbezogene Sachkosten ansetzen – zum Beispiel Parken, Maut, Arbeitsbühne oder Gerüst, Einweisung, Sicherheitsbegleitung und objektspezifischen Zugang.
Wirtschaftlich gebundener Anteil der Fahrtzeit
Telefonate oder andere nutzbare Zeit werden nicht als vollständig verloren angesetzt.
Nur aktivierte Module fließen ein. Stillstand, Schäden, Streitfälle oder Energieeffekte bleiben bewusst außen vor, solange kein projektbezogener Wert vorliegt.
Ohne einmalige Investition zeigt der Rechner Potenzial und Break-even-Budget – aber bewusst keinen ROI.
Aktuell sind 0 € laufende Kosten eingetragen. Bitte prüfen Sie bewusst, ob Hosting, Lizenzen, Pflege oder turnusmäßige Aktualisierungen anfallen.
Die Forschungsstudie begründet die projektbezogene Messung über Suchzeit, Rückfragen, tatsächlich vermiedene Begehungen, Datenqualität und Vollkosten. Sie liefert bewusst keine allgemeingültige Prozentquote für weniger Reisen oder Kosten.
Evidenz im offenen Quellenregister
Amtliche Referenz
Gesamtwirtschaftlicher Arbeitgeberdurchschnitt, kein spezieller FM-Satz.
Vergleichswert
Kein Nachweis tatsächlicher Fahrzeugvollkosten.
Vollkostenlogik
Fixkosten, Betrieb, Werkstatt, Reifen und Wertverlust gehören in eine Vollkostenbetrachtung.
Reiseemissionen
Modellfaktor 0,23 kg CO₂e je vermiedenem Pkw-km; keine vollständige Klimabilanz.
Sachkosten = Hin- und Rückfahrt × Fahrzeuge × Kilometersatz + sonstige Termin-Sachkosten. Arbeitskapazität = Personen × (gebundene Fahrtzeit + Vor-Ort-Zeit + Vor-/Nachbereitung) minus Aufwand für die digitale Klärung.
ROI = (Nutzen im Zeitraum − Projektkosten im Zeitraum) ÷ Projektkosten. Projektkosten umfassen die einmalige Investition, Betrieb, Aktualisierung und in der gesamtwirtschaftlichen Sicht auch digitale Bearbeitungszeit. Die Werte sind undiskontiert.
Sie umfasst nur vermiedene Pkw-Reisen. Aufnahme, Verarbeitung, Hosting, Endgeräte und Aktualisierungen sind nicht enthalten; die Kennzahl ist daher keine Klimabilanz.
Stillstand, schnellere Entscheidungen, Fehler, Streitfälle, vermiedene Schäden, Energie oder Wertsteigerung werden nicht pauschal in Euro umgerechnet.
Nein. 60 Euro pro Stunde ist ein editierbarer Modellwert für technische oder Facility-Management-Aufgaben. Als amtliche Referenz zeigt der Rechner daneben die durchschnittlichen Arbeitgeber-Arbeitskosten von 45 Euro pro Stunde in Deutschland für 2025. Der eigene interne Vollkosten- oder Verrechnungssatz ist vorzuziehen.
Vermiedene Kilometer, Parkgebühren oder externe Zugangskosten sind eher zahlungsnah. Frei werdende Arbeitszeit senkt dagegen nicht automatisch eine Rechnung. Sie wird erst wirtschaftlich wertvoll, wenn die Kapazität anderweitig genutzt wird, Überstunden oder Fremdleistungen entfallen oder zusätzliche Leistung möglich wird.
Nur wenn ein eigenständiger Termin tatsächlich entfällt. Gesetzlich, sicherheitstechnisch oder fachlich notwendige Prüfungen dürfen nicht als digital ersetzbar unterstellt werden. Termine, die ohnehin stattfinden und nur einen zusätzlichen Vorgang mit erledigen, sind ebenfalls nicht als vollständig vermiedene Fahrt anzusetzen.
Nein. Das Ergebnis ist eine undiskontierte Szenariorechnung auf Basis der eingegebenen Betriebsdaten. Projektumfang, Aufnahmequalität, Aktualität, Informationsstruktur, Integrationen und rechtliche Anforderungen müssen separat geprüft werden.
Aufnahmeziel, Informationsbedarf, Genauigkeit, Betrieb und Aktualisierung gemeinsam abgrenzen.