Orientierung vor dem ersten Arbeitstag
Neue Beschäftigte können wichtige Bereiche, Wege und Anlaufstellen bereits vorab kennenlernen – im eigenen Tempo und unabhängig vom Standort.
Der digital erfasste Betrieb wird zur anschaulichen Lernumgebung: Neue und erfahrene Beschäftigte orientieren sich räumlich, rufen Wissen direkt am sichtbaren Ort ab und durchlaufen aufgabenbezogene Lernpfade.
Arbeitsplätze, Anlagen und Abläufe lassen sich in einem virtuellen Unternehmensrundgang räumlich nachvollziehen. Informationen erscheinen nicht losgelöst in einer Präsentation, sondern an der Stelle, auf die sie sich beziehen. Das erleichtert die Orientierung und schafft einen konkreten Bezug zwischen Lerninhalt und Betriebsumgebung.
Aus einer geplanten Aufnahme können unterschiedliche Lernfassungen entstehen: für neue Beschäftigte, bestimmte Abteilungen, internationale Teams, Partner oder wiederkehrende Fortbildungen. Jede Gruppe sieht nur die Bereiche und Informationen, die für ihre Aufgabe vorgesehen sind.
Das Lernkonzept entscheidet über den Nutzen. Deshalb strukturieren wir nicht nur den Rundgang, sondern auch Stationen, Medien, Fragen, Aufgaben und Zugriffe. Vorhandene Unterlagen oder Lernplattformen können verknüpft werden, ohne den Rundgang vorschnell als vollständiges Lernmanagementsystem zu behandeln.
Der Rundgang zeigt den Betrieb. Das Lernkonzept macht daraus eine Schulungsumgebung.
Neue Beschäftigte können wichtige Bereiche, Wege und Anlaufstellen bereits vorab kennenlernen – im eigenen Tempo und unabhängig vom Standort.
Produktion, Vertrieb, Service oder Verwaltung erhalten eigene Stationen und Inhalte, statt durch eine allgemeine Standardtour geführt zu werden.
Videos, Hinweise, Dokumente oder Erklärungen werden direkt an Maschinen, Produkten, Räumen und Prozessstationen verankert.
Lernende können Inhalte erneut aufrufen und sich gezielt auf einen Vor-Ort-Termin, einen neuen Bereich oder eine praktische Einweisung vorbereiten.
Freigegebenes Wissen erfahrener Beschäftigter lässt sich an konkreten Orten dokumentieren und für definierte Nutzergruppen verfügbar machen.
Interne Lernfassungen können von öffentlichen Marketinginhalten getrennt und mit abgestimmten Hosting- und Zugriffsmodellen bereitgestellt werden.
Der Aufbau richtet sich nach Lernziel, Zielgruppe und vorhandener Wissensstruktur. Nicht jede Anwendung benötigt alle Bausteine.
Ein öffentliches Unternehmensporträt und eine interne Schulungsumgebung verfolgen unterschiedliche Ziele. Wir planen deshalb Sichtbarkeit, Nutzergruppen und technische Bereitstellung bereits vor der Aufnahme.
Er ist eine anschauliche Lern- und Orientierungsebene, aber kein automatischer Ersatz für ein LMS, eine praktische Einweisung, verpflichtende Unterweisungen oder die persönliche Begleitung am Arbeitsplatz. Lernziele, Inhalte, Freigaben und Erfolgskontrollen müssen passend zum Einsatz geplant werden.
Wir klären, was welche Nutzergruppe nach der Anwendung wissen, erkennen oder vorbereiten soll.
Aufnahmeräume, sensible Zonen, Inhaltsquellen und spätere Nutzerrechte werden gemeinsam festgelegt.
Das geeignete Aufnahmeverfahren wird nach räumlicher Aufgabe, Darstellungsziel und Hosting-Anforderung gewählt.
Stationen, Medien, Aufgaben, Fragen und vorhandene Unterlagen werden in eine verständliche Reihenfolge gebracht.
Navigation, Verständlichkeit und Informationsumfang werden mit ausgewählten Nutzern getestet und angepasst.
Die freigegebene Fassung wird in der vereinbarten Umgebung veröffentlicht und bei relevanten Änderungen aktualisiert.
Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden
Wir planen zuerst Zielgruppen, Inhalte und Zugriffe. Danach wählen wir die passende Aufnahme- und Bereitstellungslösung.