Gefahrenbereiche räumlich einordnen
Freigegebene Hinweise erscheinen an den relevanten Zonen, Zugängen oder Anlagen und werden dadurch leichter mit der realen Umgebung verbunden.
Gefahrenbereiche, Zugangsregeln und freigegebene Notfallszenarien werden direkt in der räumlichen Betriebsumgebung vermittelt – vorbereitet für Beschäftigte, Fremdfirmen und definierte Einsatzgruppen.
Betriebliche Sicherheit ist eng mit Orten, Wegen, Anlagen und Zuständigkeiten verbunden. Ein virtueller Rundgang kann diese Zusammenhänge sichtbar machen: Wo beginnt ein freigegebener Bereich? Welche Wege sind relevant? An welcher Stelle gilt eine besondere Regel? Wie sieht ein vorbereiteter Ablauf in der realen Umgebung aus?
Die Sicherheitsinhalte werden nicht aus den Aufnahmen abgeleitet. Grundlage sind ausschließlich die freigegebenen Unterlagen und Vorgaben des Unternehmens sowie die Inhalte der verantwortlichen Fachpersonen. Wir übersetzen diese Informationen in eine verständliche räumliche Anwendung.
Aus derselben geplanten Erfassung können getrennte Fassungen für Beschäftigte, Besucher, Fremdfirmen oder definierte Notfallrollen entstehen. Sensible Bereiche und Informationen bleiben dabei kontrollierbar und werden nicht Teil einer öffentlichen Unternehmensdarstellung.
Der Raum schafft Orientierung. Die fachlich freigegebenen Vorgaben bestimmen den Sicherheitsinhalt.
Freigegebene Hinweise erscheinen an den relevanten Zonen, Zugängen oder Anlagen und werden dadurch leichter mit der realen Umgebung verbunden.
Vorgegebene Wege, Sammelpunkte, Einrichtungen und rollenbezogene Abläufe können im virtuellen Raum vor einer Übung nachvollzogen werden.
Vom Unternehmen definierte Situationen lassen sich an der betreffenden Anlage verorten und mit Handlungsfolgen oder weiterführenden Unterlagen verbinden.
Externe Beschäftigte erhalten vor ihrem Einsatz genau die freigegebenen räumlichen Informationen, die sie für Zugang und Orientierung benötigen.
Zuständigkeiten, Anlaufstellen und vorbereitete Szenarien können für definierte Rollen getrennt und wiederholbar dargestellt werden.
Geführte Stationen, Fragen und Aufgaben unterstützen die Vorbereitung und Wiederholung zwischen praktischen Unterweisungen und Übungen.
Welche Bausteine eingesetzt werden, richtet sich nach dem freigegebenen Sicherheitskonzept, den Nutzergruppen und dem Schutzbedarf der Informationen.
Eine Sicherheitsanwendung ist keine öffentliche Tour. Bereiche, Inhaltsstände, Nutzergruppen und technische Bereitstellung werden deshalb als eigenes Schutz- und Zugriffskonzept geplant.
Sie ersetzt weder Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisung und arbeitsplatzbezogene Unterweisung noch Brandschutz- oder Notfallplanung, praktische Übungen, Prüfungen und erforderliche Qualifikationsnachweise. Verantwortlichkeit und fachliche Freigabe verbleiben beim Unternehmen und den dafür bestellten Personen.
Wir bestimmen, welche Gruppen welche räumlichen Situationen vorbereiten oder wiederholen sollen.
Freigegebene Bereiche, Ausschlüsse, Zugriffe und technische Bereitstellung werden vor der Erfassung festgelegt.
Das passende Kamerasystem wird nach räumlicher Aufgabe, Detailbedarf und Schutzanforderung ausgewählt.
Das Unternehmen stellt gültige Sicherheitsinformationen und fachliche Ansprechpartner für Prüfung und Freigabe bereit.
Stationen, Szenarien, Dokumente, Fragen und Nutzerfassungen werden in eine nachvollziehbare Struktur übersetzt.
Nach fachlicher Abnahme wird die Anwendung geschützt bereitgestellt und bei relevanten Änderungen planvoll fortgeschrieben.
Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden
Wir planen zuerst Zielgruppen, Inhalte und Zugriffe. Danach wählen wir die passende Aufnahme- und Bereitstellungslösung.