Präzises, berührungsloses 3D-Aufmaß für Museen und Ausstellungsräume. Wir liefern verlässliche CAD-Bestandspläne für Ihre Ausstellungsplanung, TGA-Dokumentation und den Denkmalschutz – mit einer Genauigkeit von ±4–6 mm.
Museen stellen höchste Anforderungen an den Schutz der Exponate und die technische Gebäudeausstattung. Ein präzises Aufmaß erfordert Fachwissen und die richtige Technologie.
Wertvolle Kunstwerke und historische Artefakte dürfen nicht berührt werden. Das 3D-Laserscanning ermöglicht eine vollständig berührungslose Erfassung der Räumlichkeiten.
Museen verfügen über aufwendige Klima- und Lüftungstechnik zur Erhaltung der Exponate. Diese TGA-Elemente müssen für Umbauplanungen exakt dokumentiert werden.
Kameras, Sensoren und Alarmanlagen sind essenziell. Ein präzises Aufmaß erfasst die Positionen dieser Systeme für das Facility Management.
Kuratoren benötigen verlässliche Grundrisse und Schnitte, um neue Ausstellungen, Stellwände und Vitrinen millimetergenau planen zu können.
Viele Museen befinden sich in denkmalgeschützten Gebäuden mit komplexen Geometrien, Gewölben und Stuck, die herkömmlich kaum messbar sind.
Strukturiert, diskret und präzise. So führen wir die 3D-Vermessung in Ihrem Museum durch.
Wir stimmen die Messzeiten mit den Öffnungszeiten und dem Sicherheitspersonal ab, um den Museumsbetrieb nicht zu stören.
Mit dem Leica BLK360 Gen 2 erfassen wir die Räume berührungslos. Bei Bedarf nutzen wir den Matterport Pro3 für schnelle visuelle Dokumentationen.
Die einzelnen Scans werden im Büro zu einer zusammenhängenden, maßstabsgetreuen 3D-Punktwolke verknüpft und bereinigt.
Auf Basis der Punktwolke erstellen wir 2D-Pläne oder 3D-Modelle in der vereinbarten Detaillierungsstufe (LOD).
Nach einer strengen Prüfung übergeben wir die Daten in den gewünschten Formaten (DWG, RVT, IFC, E57).
Aus den Scandaten generieren wir exakt die Planunterlagen, die Sie für Ihre Ausstellungsplanung oder das Facility Management benötigen.
Ein exaktes, digitales Abbild des Museums im E57- oder RCP-Format zur eigenen Weiterverarbeitung.
Grundrisse, Schnitte und Ansichten als DWG und PDF, ideal für die Ausstellungsplanung.
Intelligente 3D-Modelle (Revit, IFC) für umfassendes Facility Management und Umbauplanungen.
Ein browserbasierter Rundgang zur virtuellen Begehung und Besprechung im Team, ohne Software-Installation.
Wir setzen standardmäßig den Leica BLK360 Gen 2 ein, um höchste Präzision zu gewährleisten. Für rein visuelle Dokumentationen ohne hohe Maßanforderungen kann optional der Matterport Pro3 (±20 mm @ 10 m) genutzt werden.
Jedes Museum ist einzigartig. Durch unsere Erfahrung wissen wir, worauf es bei der Vermessung von Ausstellungsräumen wirklich ankommt.
Was ist eigentlich eine Punktwolke?Vitrinen und Glasflächen erfordern eine strategische Positionierung des Scanners, um Reflexionen zu minimieren und Nachbearbeitungszeit zu sparen.
Die enge Abstimmung mit dem Sicherheitspersonal ist essenziell, um Fehlalarme durch Laserstrahlen oder Bewegungsmelder zu vermeiden.
Für die Ausstellungsplanung ist die exakte Erfassung von Hängepunkten, Stromauslässen und Beleuchtungsschienen oft wichtiger als die reine Raumgeometrie.
Messungen an Schließtagen sind deutlich effizienter und liefern sauberere Daten als Scans im laufenden Besucherbetrieb.
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das 3D-Aufmaß von Museen und Ausstellungsflächen.
Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden
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Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur