Europäisches Hansemuseum · Lübeck
Unser Matterport-Rundgang verbindet die aufgenommenen Ausstellungsbereiche des Europäischen Hansemuseums zu einem digitalen Museumsbesuch.
Direkt im Bild navigieren oder den Rundgang separat öffnen.
Die Aufnahme macht die Abfolge der Ausstellungsräume und ihre Lage im mehrstöckigen Gebäude nachvollziehbar. Die Modellansicht ergänzt den Weg durch die Panoramen um einen räumlichen Überblick.
Interessierte können einen Besuch vorbereiten oder einzelne Bereiche erneut ansehen. Der Rundgang hält zugleich die aufgenommene Ausstellung in ihrem räumlichen Zusammenhang fest.
Das Europäische Hansemuseum erzählt Hansegeschichte nicht allein über einzelne Objekte. Die Dauerausstellung arbeitet mit inszenierten historischen Situationen und unterschiedlichen Stationen einer Zeitreise. Für eine digitale Darstellung ist deshalb die Abfolge der Räume ein wesentlicher Teil des Inhalts.
Die Matterport-Tour erhält diesen räumlichen Bezug. Besucher betrachten eine Szene, wechseln zum nächsten Standpunkt und erkennen, wie die aufgenommenen Ausstellungsbereiche aufeinander folgen. Der Modellüberblick hilft, die eigene Position innerhalb der erfassten Räume wiederzufinden.
Für einen ersten Besuch lässt sich erkunden, welche Atmosphäre und Ausstellungsform das Museum prägen. Nach dem Besuch können bestimmte Raumansichten erneut betrachtet werden. In der Vorbereitung einer Gruppenführung ist der Rundgang außerdem eine mögliche gemeinsame Anschauungsgrundlage: Welche Station passt zum Thema, und in welchem Zusammenhang steht sie?
Die Beschreibung der Dauerausstellung liefert die historische Einordnung. Unser Rundgang ergänzt sie durch räumliche Ansichten. Die Matterport-Methodik beschreibt die Aufnahme, der Glossareintrag die Darstellungsformen. Mit Hanse steinreich dokumentierten wir außerdem eine anders gestaltete Ausstellung desselben Museums.
Für das Europäische Hansemuseum ist die Inszenierung der Räume Teil der Vermittlung. Die virtuelle Besichtigung erlaubt es, diesen Zusammenhang vor einer Führung kennenzulernen oder nach dem Besuch erneut aufzugreifen. Eine Lerngruppe kann eine Station auswählen, Beobachtungen sammeln und anschließend mit den fachlichen Inhalten des Museums weiterarbeiten.
Der Rundgang eignet sich damit sowohl für die öffentliche Museumspräsentation als auch als ergänzendes Anschauungsmaterial. Er hält die sichtbare Ausstellung zum Aufnahmezeitpunkt fest. Besonders nützlich ist die Verbindung mit erläuternden Texten: Die Tour zeigt den Ort einer Darstellung, der Museumstext liefert ihre historische Bedeutung.
Die aufgenommenen Ausstellungsräume werden unabhängig von einem Vor-Ort-Termin erkundbar. Interessierte sehen nicht nur einzelne Exponate, sondern die Inszenierung und Raumfolge. Das unterstützt die Besuchsvorbereitung, die digitale Vermittlung und die spätere Betrachtung des dokumentierten Ausstellungszustands.
Eine Klasse kann vorab ausgewählte Räume betrachten und Fragen zur Darstellung von Hansegeschichte entwickeln. Nach dem Besuch lassen sich Eindrücke erneut aufgreifen. Die Tour liefert die räumliche Anschauung, die Lehrkraft beziehungsweise das Museum ergänzt Aufgaben und historische Erläuterungen.
Die Ausstellung arbeitet mit unterschiedlichen historischen Situationen und Stationen. Ihre Abfolge prägt, wie Besucher die Geschichte wahrnehmen. Die Matterport-Tour verbindet die aufgenommenen Ansichten, sodass eine Szene im Zusammenhang mit benachbarten Räumen betrachtet werden kann.
Besucher wählen ihre Blickrichtung selbst und können zwischen Standpunkten wechseln. So lassen sich auch Raumwirkung und Wege nachvollziehen. Fotos bleiben für ausgewählte Motive geeignet; der Rundgang ergänzt sie um eine selbst steuerbare räumliche Besichtigung.
Die Kosten hängen von Ausstellungsfläche, Raumstruktur, Standpunktdichte und gewünschten Ergänzungen ab. Bei inszenierten Museumsräumen spielen Licht und die Abstimmung mit dem Ausstellungsbetrieb eine wichtige Rolle. Der konkrete Aufnahme- und Aufbereitungsplan bildet deshalb die Angebotsgrundlage.
Zunächst werden die zu zeigenden Räume und geeignete Zeitfenster festgelegt. Licht, wechselnde Installationen und Zugänge müssen zur Aufnahme passen. Nach der Erfassung werden die Ansichten verbunden und die Tour auf nachvollziehbare Wege und die vorgesehene Veröffentlichung geprüft.