Frankfurt · 3D-Vermessung einer Gewerbeimmobilie
Rund 15.000 m², 1.424 Scanpositionen, zwei Tage vor Ort: Unsere Erfassung bildete die Datengrundlage für CAD-Gebäudepläne und eine Flächenauswertung nach MF-GIF 2023.

Wir haben Zugänge und Aufnahmefenster mit dem teilweise laufenden Gebäudebetrieb abgestimmt und die vereinbarten Bereiche erfasst. Die registrierte Punktwolke führte die Aufnahmen räumlich zusammen.
Auf dieser Grundlage entstanden CAD-Gebäudepläne im beauftragten Umfang und die vereinbarte Flächenauswertung. Detailgrad, Ausgabeformate und Prüfweg beziehen sich auf die konkreten Liefergegenstände.
Bei dieser Frankfurter Gewerbeimmobilie stand die Bestandsaufnahme im Dienst konkreter Folgeprodukte. Gefragt waren CAD-Gebäudepläne und eine Flächenauswertung nach MF-GIF 2023. Dafür musste die räumliche Erfassung die vereinbarten Gebäudeabschnitte nachvollziehbar zusammenführen.
Rund 15.000 m² wurden mit 1.424 Scanpositionen in zwei Tagen vor Ort aufgenommen. Zugänge und Aufnahmefenster waren mit dem teilweise laufenden Betrieb abzustimmen. Die zwei Tage beschreiben die Vor-Ort-Erfassung; sie sind keine pauschale Produktionsdauer für sämtliche nachfolgenden Unterlagen.
Die registrierte Punktwolke bildete die Datengrundlage für die beauftragten CAD-Pläne. Auf dieser Basis konnte die vereinbarte Flächenauswertung erstellt werden. Für die Arbeit mit einer Gewerbeimmobilie ist diese Verbindung sinnvoll: Eine Flächenangabe lässt sich im zugehörigen Plan räumlich zuordnen und in weiteren Gesprächen nachvollziehen.
Das Projekt wird ohne Nennung des Eigentümers beschrieben. Der fachliche Nutzen liegt in aktuellen Bestandsunterlagen für die Arbeit am Objekt, nicht in einer öffentlichen Besichtigung. Unser Punktwolken-Glossar erklärt die Messdaten, die CAD-Planerstellung den nächsten Arbeitsschritt. Der Beitrag zur gif-Flächenberechnung erläutert die Systematik der Mietflächenauswertung.
Für die Arbeit mit einer Gewerbeimmobilie reicht eine Gesamtfläche häufig nicht aus. Eigentümer und Verwaltung müssen Angaben bestimmten Räumen oder Einheiten zuordnen können. In diesem Projekt verbindet die Datenkette die räumliche Erfassung mit CAD-Unterlagen und der vereinbarten Flächenauswertung.
Dadurch können Rückfragen zu einer Fläche anhand der zugehörigen Plandarstellung besprochen werden. Die neuen Unterlagen schaffen einen aktuellen Bezug zum erfassten Bestand. Bei vergleichbaren Objekten wird bereits vor der Aufnahme geklärt, welche Bereiche erfasst und welche Plan- und Flächenprodukte anschließend benötigt werden.
Die 3D-Erfassung lieferte die Grundlage für CAD-Gebäudepläne im beauftragten Umfang und eine Flächenauswertung nach MF-GIF 2023. Rund 15.000 m² wurden mit 1.424 Scanpositionen aufgenommen. Die Referenz beschreibt die Verbindung von Bestandsaufnahme und diesen Folgeprodukten.
Aktuelle Bestandspläne helfen, Räume und Einheiten nachvollziehbar zuzuordnen. Sie können Gespräche über den aufgenommenen Gebäudebestand unterstützen und als vereinbarte Arbeitsunterlagen weiterverwendet werden. Maßgeblich sind dabei der gelieferte Detailgrad und der für das Projekt festgelegte Umfang.
Eine Flächenzahl wird verständlicher, wenn ihre räumliche Zuordnung im Plan erkennbar ist. Die Verbindung erleichtert Rückfragen zu erfassten Bereichen und den Austausch über die Unterlagen. In Frankfurt wurden dafür CAD-Pläne und die vereinbarte Auswertung aus der Aufnahme abgeleitet.
Die zwei Tage beziehen sich auf die Erfassung vor Ort. Registrierung, Planerstellung und Flächenauswertung sind nachgelagerte Arbeitsschritte. Für ein vergleichbares Projekt werden der Vor-Ort-Termin und die Übergabe der abgestimmten Unterlagen deshalb getrennt geplant.
Zugänge und Aufnahmefenster wurden für die vereinbarten Bereiche koordiniert, während Teile des Gebäudes weiter genutzt wurden. Bei ähnlichen Objekten sind Ansprechpartner und verfügbare Zeitfenster wesentlich, damit die Erfassung in den betrieblichen Ablauf eingeordnet werden kann.
Neben Größe und Struktur des Objekts bestimmen Zugänglichkeit, benötigte Planinhalte und Umfang der Flächenauswertung den Aufwand. Ein Angebot legt die Erfassung und die nachfolgenden Liefergegenstände fest. So wird deutlich, welche Unterlagen die Verwaltung am Ende erhält.