Gebäude als Ganzes verstehen
Abgestimmte Geschosspläne und Schnitte machen vertikale Bezüge, Erschließung und räumliche Abhängigkeiten besser nachvollziehbar.
Ein Gebäudeplanpaket ordnet mehrere Planarten zu einem konsistenten Bestand: Geschosse, Höhenbezüge, Schnitte, Fassaden und Erschließung müssen zueinander passen. Welche Bestandteile tatsächlich nötig sind, richtet sich nach der weiteren Verwendung. Für Frankfurt am Main werden Aufnahmeumfang, Zugang, Qualitätsziel und Übergabe am konkreten Objekt geplant.
Einsatzgebiet
Frankfurt am Main ist durch Bürohochhäuser, Banken und Dienstleistungen, Messe, Hotels, Handel, Verkehr, Kultur und dichte Wohnquartiere geprägt. Hohe Sicherheitsanforderungen und wechselnde Nutzer in teilweise laufendem Gebäudebetrieb bestimmen viele Projekte.
Bei Frankfurter Gewerbekomplexen sind mehrere Geschosse, Kerne, Technik- und Mietbereiche zu einem belastbaren Planstand zu koordinieren. Ein Gebäudeplanpaket definiert Baukörper, Ebenen und Schnittlagen vor der Ableitung und dokumentiert die zugrunde liegende Erfassung.
Große Gewerbeimmobilien verbinden Mietbereiche, Technik, Erschließung und mehrere Zugangsregime. Auch bei kleineren Objekten sind Hausverwaltung, Nutzerfreigabe und Zeitfenster früh zu koordinieren.
Für Frankfurt werden Sicherheitsanmeldung, Begleitung, Mieter- und Technikzugänge sowie Aufzüge und betriebsarme Zeitfenster strukturiert geplant. Bei großen Objekten wird die Abschnittsbildung mit dem gewünschten Koordinaten- und Planbezug abgestimmt.
Passende Aufgaben
Abgestimmte Geschosspläne und Schnitte machen vertikale Bezüge, Erschließung und räumliche Abhängigkeiten besser nachvollziehbar.
Ein konsistenter Planstand unterstützt die fachübergreifende Bestandsklärung, bevor einzelne Planungsdisziplinen ihre Leistungen vertiefen.
Gebäudeverwaltung und Facility Management erhalten eine strukturierte Grundlage, wenn Planinhalte und Pflegeprozess zum Bedarf passen.
Benötigte Geschosse, Schnitte, Fassaden, Höhen und darzustellende Bauteile werden gemeinsam festgelegt.
Die Planarten werden aus derselben geprüften Datengrundlage entwickelt und an gemeinsamen Achsen, Ebenen und Bezugspunkten koordiniert.
Grundrisse, Schnitte und Ansichten werden auf widerspruchsfreie Übergänge und den vereinbarten Inhalt geprüft.
Die beauftragten Geschosse mit abgestimmten Ebenen, Bezeichnungen, Bauteilen und Planhinweisen.
Vereinbarte vertikale Gebäudebezüge und Außenansichten, soweit sie erfasst und Teil des Auftrags sind.
CAD-Dateien und PDF-Pläne in dokumentierten Versionen für die vereinbarte Weiterverwendung.
Verwendungszweck, Empfänger und vollständige Liste der benötigten Pläne werden definiert.
Relevante Innen- und Außenbereiche werden mit passender Abdeckung und Bezugssystematik aufgenommen.
Geschosse, Schnitte und Ansichten entstehen nach gemeinsamen Darstellungsregeln.
Das Planpaket wird quergeprüft, versioniert und mit bekannten Einschränkungen übergeben.
Entscheidend ist nicht allein das Aufnahmesystem, sondern ob Zweck, Qualitätsniveau, Auswertung und Ausgabe vorab zusammenpassen.
Veröffentlichte Projekte
Die Auswahl verbindet mindestens eine in Frankfurt am Main realisierte Referenz mit weiteren freigegebenen Beispielen aus dem deutschlandweiten Portfolio. Jede Karte nennt Projektname und tatsächlichen Ort transparent; die übertragbaren Erkenntnisse werden für den konkreten Auftrag neu geplant.
Tatsächlicher Projektort: Frankfurt am Main
Rund 15.000 m² einer Gewerbeimmobilie in Frankfurt wurden mit 1.424 Scanpositionen in zwei Tagen erfasst – als Datengrundlage für vereinbarte CAD-Gebäudepläne und eine Flächenauswertung nach MF-GIF 2023.
Projekt ansehenTatsächlicher Projektort: Berlin
3D-Bestandsaufnahme von über 10.000 m² im Märkischen Museum Berlin: in zwei Tagen mit der Matterport Pro3 und fast 1.000 Scans erfasst.
Projekt ansehenAngebot vorbereiten
Ein belastbares Angebot entsteht aus dem konkreten Zweck und Umfang – nicht aus einer pauschalen Stadt- oder Quadratmeterzahl.
Senden Sie Zweck, Objektart, ungefähren Umfang und gewünschte Ausgabe. Offene Punkte klären wir vor der Kalkulation.
Ein Gebäudeplanpaket wird benötigt, wenn mehrere Geschosse, Baukörper oder Höhenbezüge eines Objekts in Frankfurt am Main gemeinsam verstanden werden müssen. Die konkrete Planliste folgt daher der Gebäudestruktur und nicht einer starren Vorlage.
Der Umfang wird in einer Planliste festgelegt und kann mehrere Geschossgrundrisse, definierte Schnitte und Ansichten umfassen. Gebäude- und Ebenenkennungen, Höhenbezug, Bauteile, Detailgrad und Ausgabeformate werden vorab vereinbart.
Alle Planarten werden aus einer gemeinsamen geprüften Datengrundlage und mit derselben Gebäude- sowie Ebenenlogik entwickelt. Anschließend werden Achsen, Höhen, Öffnungen und Übergänge quergeprüft.
Für das Objekt in Frankfurt am Main wird vorab eine Planliste mit Geschossen, Baukörpern, Schnitten und benötigten Ansichten erstellt. Die Erfassung folgt dieser Struktur; Ebenenbezeichnungen und Bezugspunkte werden durchgängig verwendet, damit die spätere Planfamilie konsistent bleibt.
Nein. Ein Bestandsplan dokumentiert die vereinbarten sichtbaren Inhalte für einen festgelegten Zweck. Genehmigungs-, Ausführungs- und Fachplanungen sowie statische oder brandschutztechnische Bewertungen sind eigenständige Leistungen.
Mehr als 2.500 realisierte virtuelle Rundgänge in Deutschland und weitere Bestandsprojekte liefern breite Erfahrung mit Geschossen, Baukörpern und komplexen Raumzusammenhängen. Für ein Gebäude in Frankfurt am Main wird diese Erfahrung in eine eigene Ebenenlogik, Planliste, Erfassungsstrategie und Qualitätskontrolle übersetzt.
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur