Straßen- und Hoftrakt
Gebäudeteile, Stiegen und Tops werden in Grundriss und Tabelle eindeutig gegliedert.
Für Grazer Wohnungen, Zinshäuser und Gebäude in Hanglage liefern wir aktuelle Bestandspläne und klar gegliederte Flächen für Verkauf, Vermietung, Umbau oder Verwaltung.
Typische Objekte
Bestand in Graz
Bei Gründerzeitbestand, späteren Dachausbauten und Gebäuden am ansteigenden Gelände sind alte Planstände häufig nicht mehr deckungsgleich mit der heutigen Raum- und Erschließungssituation.
Die 3D-Aufnahme bildet Trakte, Stiegen, Ebenen und Höhenzonen zusammenhängend ab. Daraus entsteht die vorab vereinbarte Nutz-, Gebäude- oder Vertragsfläche.
Gebäudeteile, Stiegen und Tops werden in Grundriss und Tabelle eindeutig gegliedert.
Schrägen, Gauben, Abseiten und Terrassen werden räumlich erfasst und separat auswertbar gehalten.
Versetzte Zugänge und Ebenen erhalten verständliche Niveau- und Geschossbezeichnungen.
Wir prüfen, ob geeignete Bestandspläne als geometrische Grundlage ausreichen. Die Auswertung folgt der für Österreich und den konkreten Verwendungszweck vereinbarten Flächendefinition – nicht automatisch der deutschen WoFlV.
Bei Vermietung, Wohnungseigentum, Verkauf und Planung werden nicht immer dieselben Quadratmeter benötigt. Wir klären den Verwendungszweck vor der Aufnahme und weisen die gewählte Grundlage in Plan und Flächenaufstellung aus.
§ 17 MRG und § 2 Abs. 7 WEG 2002 enthalten Nutzflächendefinitionen für ihre jeweiligen Anwendungsbereiche. Welche davon benötigt wird, richtet sich nach Objekt und Auftrag.
Für Flächen und Rauminhalte von Bauwerken kann die ÖNORM B 1800 mit einer eindeutig beschriebenen Projektdefinition vereinbart werden.
Die Bestandsvermessung kann eine geometrische Grundlage liefern. Ein Nutzwertgutachten nach WEG 2002 ist eine eigenständige, qualifikationsgebundene Leistung.
Leistungsumfang für Graz
Wir verbinden einen aktuellen Bestandsgrundriss mit den Flächen, die Sie für Verkauf, Vermietung, Verwaltung oder Umbau tatsächlich benötigen. Gebäudetrakte, Stiegen und versetzte Niveaus bleiben dabei klar nachvollziehbar.
Straßen- und Hoftrakt, Erschließung, Tops und Allgemeinbereiche erhalten durchgängige Bezeichnungen.
Veränderte Raumzuschnitte und Durchgänge werden im heutigen Zustand dokumentiert, ohne alte Pläne stillschweigend fortzuschreiben.
Gauben, Abseiten, Galerien und Terrassen werden als zusammenhängende Geometrie aufgenommen.
Berg- und talseitige Zugänge sowie Split-Level-Bereiche werden im Plan eindeutig benannt.
Leica nennt für den BLK360 eine 3D-Punktgenauigkeit von 4 mm bei 10 m. Das ist eine Gerätespezifikation – keine pauschale Genauigkeitszusage für jeden Grundriss oder jede Flächensumme. Den erreichbaren Projektstandard legen wir passend zu Objekt, Zugänglichkeit und Ausgabe fest.
Herstellerangabe ansehenProjektablauf in Graz
Vom ersten Planabgleich bis zur fertigen Übergabe bleibt erkennbar, welche Gebäudeteile aufgenommen wurden und auf welcher Grundlage jede Summe beruht.
Baupläne, Umbauunterlagen, Einheitenstruktur und gewünschte Flächenwerte werden vorab geordnet.
Innenräume, Stiegen, Höhenzonen, Hangbereiche und beauftragte Außenflächen werden verknüpft erfasst.
Die vereinbarte gesetzliche, normative oder vertragliche Definition wird auf den aktuellen Bestand angewendet.
Grundrisse, Raumlisten und Flächensummen verwenden dieselben Kennungen und dokumentierten Annahmen.
Gebäudeteil- und ebenenbezogene Pläne mit Flächensummen, Raumliste und dokumentierter Berechnungsgrundlage.
Leistungsumfang abstimmenAntworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur