Hildesheim verbindet historischen und kirchlichen Bestand mit Bildung, Verwaltung, Gesundheit, Industrie, Handel und Wohnquartieren. Empfindliche Kultur- und Sakralräume stehen damit neben intensiv genutzten Funktionsgebäuden.
Bei Hildesheimer Bildungs-, Verwaltungs- oder historischen Komplexen können mehrere Trakte und Höhenlagen verbunden sein. Das Gebäudeplanpaket nutzt eindeutige Baukörper- und Ebenenbezeichnungen und prüft Übergänge in Grundrissen und Schnitten gemeinsam.
Je nach Objekt sind Schutzanforderungen, Besucher- oder Gottesdienstzeiten, Klinikbetrieb oder industrielle Zutrittsregeln zu berücksichtigen. Die Aufnahmeplanung wird deshalb nicht aus einem einzigen Stadtschema abgeleitet.
Für Hildesheim werden sensible Nutzungszeiten, Ansprechpartner, freigegebene Räume und gegebenenfalls notwendige Höhenzugänge vorab abgestimmt. Bei mehreren Bauphasen wird die Gebäudegliederung dokumentiert, bevor Scans oder Panoramen einzelnen Bereichen zugeordnet werden.