Lüneburg verbindet historischen Backstein- und Altstadtbestand mit Universität, Gesundheit, Handel, Tourismus, Wohnen und Gewerbe. In älteren Gebäuden können unregelmäßige oder geneigte Geometrien und tief gestaffelte Grundstücke die Planung prägen.
CAD-Pläne für Lüneburger Sanierungen müssen sichtbare Verformungen dort abbilden, wo sie für Planung und Anschlussdetails relevant sind. Der vereinbarte Maßstab entscheidet, welche Unregelmäßigkeiten gezeichnet und welche als dokumentierte Oberflächentoleranz behandelt werden.
Enge Zufahrten, Innenhöfe, Publikumsverkehr und individuelle Dach- oder Kellerbereiche müssen ebenso berücksichtigt werden wie größere Campus- und Klinikstrukturen. Der reale Gebäudetyp bestimmt das Verfahren.
Für Lüneburg werden Zugang, Park- oder Ladepunkt, Hof- und Nebengebäude sowie sensible Nutzungszeiten früh abgestimmt. Bei Beständen mit sichtbaren Verformungen wird vorab festgelegt, welche Abweichungen geometrisch detailliert benötigt und wie sie in Plänen dargestellt werden sollen.