Kontrollierte Einzelstationen oder kontinuierliche Erfassung im Gehen: Die Wahl beeinflusst Feldzeit, Nachweisführung und Datensicherheit.
Vergleichsmethode: Es gibt keinen Punktesieger. Bewertet werden Einsatzziel, benötigte Ergebnisse, Betriebsmodell, Datenzugriff und Folgekosten. Eine Stärke ist nur dann ein Vorteil, wenn sie für das konkrete Projekt benötigt wird.
Der BLK360 G2 erfasst das Objekt von geplanten Stativpositionen. Jede Station ist ein klarer Messzustand, der über Überlappung, Zielmarken und Kontrollen registriert wird.
Der BLK2GO erfasst kontinuierlich beim Gehen. SLAM ermöglicht hohe Flächenleistung, verlangt aber eine geeignete Umgebung, saubere Trajektorien, Schleifenschlüsse und projektbezogene Kontrollen.
Für anspruchsvolle Bestände ist ein Hybridansatz häufig stärker als ein Entweder-oder: stationäre Scans sichern Referenzbereiche, Mobile Mapping schließt große oder komplexe Wege effizient.
Die Tabelle stellt Eigenschaften gegenüber. Farbige Spaltenköpfe kennzeichnen die Systeme, nicht einen Gewinner.
Mobile Mapping spart nicht automatisch Gesamtzeit, wenn Kontrolle, Nacharbeit oder erneute Begehungen fehlen. Stationäres Scanning ist umgekehrt nicht automatisch wirtschaftlicher, wenn sehr viele Positionen erforderlich werden.
Ein belastbares Messkonzept legt vorab fest, welche Bereiche stationär, mobil oder kombiniert erfasst und wie die Ergebnisse unabhängig kontrolliert werden.
Faktenstand: 8. August 2026
Im Feld häufig, aber die Gesamtzeit hängt von Trajektorie, Kontrollen, Prozessierung, Nacharbeit und der geforderten Ausgabe ab.
Das hängt vom Zweck und der Umgebung ab. Für belastbare Planungsdaten sollte ein unabhängiges Kontrollkonzept vorgesehen werden.
Wir ordnen das passende Verfahren anhand Ihrer Ausgaben, Laufzeit, Datenwege und späteren Nutzung ein.