RTK steht für Real-Time Kinematic – eine Methode zur hochpräzisen GPS-Positionierung. Korrektursignale von einer Basisstation oder einem Netzwerk (NTRIP) werden in Echtzeit auf die Drohne übertragen. Das Ergebnis: 1–2 cm Genauigkeit statt ±0,5–2 m mit GPS allein.
Eine GPS-Basisstation mit bekannter Position sendet Korrekturdaten an die Drohne. Die Drohne vergleicht ihre GPS-Messung mit den Korrekturdaten und berechnet ihre exakte Position. Das passiert in Echtzeit – daher "Real-Time".
Linsenspektrum setzt RTK-Drohnen (DJI Matrice 4E, Matrice 400) für Drohnenkartierungen ein. Mit RTK liefern wir GeoTIFFs und Punktwolken mit 1–3 cm Genauigkeit – ohne Bodenpasspunkte. Mehr zur Methodik: Wie eine Drohnenkartierung abläuft.
Normales GPS: ±0,5–2 m Genauigkeit. RTK: 1–2 cm Genauigkeit. RTK verwendet Korrektursignale von einer Basisstation, die in Echtzeit auf die Drohne übertragen werden.
Nicht unbedingt. Viele Regionen haben NTRIP-Netzwerke (z.B. SAPOS in Deutschland), die Korrekturdaten über das Internet liefern. Eine eigene Basisstation erhöht die Genauigkeit und Unabhängigkeit.
RTK: Korrekturen in Echtzeit. PPK: Korrekturen nach dem Flug. Beide liefern 1–2 cm Genauigkeit. PPK ist robuster bei schlechter Verbindung.
DJI Matrice 4E, Matrice 400, Matrice 350 RTK, Mavic 3 Enterprise. Der Matrice 4E hat ein integriertes RTK-Modul.
Unsere Experten beraten Sie gerne zu diesem Thema und finden die passende Lösung für Ihr Projekt.
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