Rostock verbindet historische Innenstadt, Wohnungsbau, Universität und Gesundheit mit Hafenwirtschaft, Industrie, Tourismus und maritimer Forschung. Zwischen kompakten Bestandsgebäuden und weitläufigen Betriebsflächen wechseln die Anforderungen an Zugang und Datenabdeckung stark.
Bei Rostocker Campus- oder Hafenliegenschaften können mehrere Baukörper durch Übergänge, Höfe oder technische Trassen verbunden sein. Gebäudepläne werden mit einer konsistenten Kennung und Planliste aufgebaut, damit räumlich getrennte Bereiche nicht versehentlich als ein Geschoss gelesen werden.
Küstenwetter, Publikumsbetrieb und Zutrittsregeln in Hafen- oder Forschungsbereichen können Aufnahmen beeinflussen. Innen- und Außenleistungen werden deshalb mit getrennten Voraussetzungen geplant.
Für Rostock werden Zugangsberechtigungen, Sicherheitsunterweisungen, betriebliche Sperrzeiten und wetterabhängige Außenanteile früh geklärt. Bei räumlich getrennten Gebäudeteilen wird festgelegt, ob sie einen gemeinsamen Koordinatenbezug benötigen oder als eigenständige Lieferbereiche behandelt werden.