Wohnfläche nach WoFlV
Wohnräume und Sonderflächen werden entsprechend dem vereinbarten Anwendungsfall ausgewertet.
Wir schaffen für Braunschweiger Immobilien einen aktuellen Flächenstand und trennen Wohnfläche, Gebäudefläche und Mietfläche fachlich sauber.
Typische Objekte
Bestand in Braunschweig
Historische Häuser, Nachkriegsbestand und spätere Erweiterungen können in einer Immobilie zusammentreffen. Alte Berechnungen lassen dann häufig offen, welche Gebäudeteile und Nebenräume enthalten waren.
Die neue Dokumentation weist Bezugsbereich, Stand und Regelgrundlage sichtbar aus.
Wohnräume und Sonderflächen werden entsprechend dem vereinbarten Anwendungsfall ausgewertet.
Gebäudeflächen werden nach aktuellem Normstand gegliedert, wenn dies der Auftrag erfordert.
Gewerbliche Mietflächen werden nicht aus einer DIN-Summe abgeleitet, ohne MF-GIF oder eine andere Vereinbarung festzulegen.
Die richtige Grundlage ergibt sich aus Zweck, Vertrag und Empfänger. Wir halten sie vor dem Aufmaß schriftlich fest und kennzeichnen sie in der Übergabe.
Die Wohnflächenverordnung regelt die Wohnflächenermittlung in ihrem gesetzlichen Anwendungsbereich und wird darüber hinaus häufig ausdrücklich als Berechnungsgrundlage vereinbart.
Die Norm strukturiert Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau. Eine DIN-277-Grundfläche ist nicht automatisch Wohn- oder gewerbliche Mietfläche.
Für Gebäude mit gewerblicher Vermietung kann eine Mietflächenermittlung nach der vereinbarten MF-GIF sinnvoll sein. Sie bleibt eine eigene Auswertung.
Leistungsumfang für Braunschweig
Wenn historische Gebäudeteile, Nachkriegsumbauten und spätere Erweiterungen zusammentreffen, ist eine alte Gesamtsumme kaum aussagekräftig. Wir dokumentieren, welche Räume und Bauteile zum heutigen Berechnungsstand gehören.
Unterschiedliche Gebäudeteile werden im Plan gegliedert, ohne daraus ungeprüft unterschiedliche Flächenregeln abzuleiten.
Keller, Abstellräume, Anbauten und gemeinschaftliche Zonen erhalten eine klare Zuordnung.
Bei Mischobjekten werden die benötigten Kennzahlen separat definiert und ausgegeben.
Jede Übergabe nennt Aufnahmeumfang, Datum, Regelgrundlage und gegebenenfalls nicht zugängliche Bereiche.
Leica nennt für den BLK360 eine 3D-Punktgenauigkeit von 4 mm bei 10 m. Das ist eine Gerätespezifikation – keine pauschale Genauigkeitszusage für jeden Grundriss oder jede Flächensumme. Den erreichbaren Projektstandard legen wir passend zu Objekt, Zugänglichkeit und Ausgabe fest.
Herstellerangabe ansehenProjektablauf in Braunschweig
Wir lösen die Aufgabe nicht über eine einzige pauschale Quadratmeterzahl, sondern über eine nachvollziehbare räumliche und fachliche Gliederung.
Vorhandene Unterlagen und bekannte Umbauten bestimmen, welche Gebäudeteile besonders geprüft werden.
Die zugängliche Geometrie wird geschossweise aufgenommen und zu einem konsistenten Bestand verknüpft.
Wohn-, Grund- oder Mietflächen werden nur nach der jeweils beauftragten Grundlage ausgewiesen.
Raumlisten und Grundrisse verwenden dieselbe Gliederung, damit Teil- und Gesamtsummen überprüfbar bleiben.
Eindeutige Bezugsbereiche und getrennte Summen für unterschiedliche Flächenbegriffe.
Leistungsumfang abstimmenAntworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Schildern Sie uns Ihr Projekt – wir melden uns persönlich mit den nächsten Schritten.

Geschäftsführer, Linsenspektrum Agentur